Bericht vom

Autor: Andrea C.

Reise: 12 Tage Russische Pferdeschlittentour

"Diese Reise war ein tolles Erlebnis, am meisten bleiben natürlich die unvorhersehbaren Ereignisse in Erinnerung. Also nochmals allen ein herzliches Dankeschön und während ich Ihnen schreibe, habe ich ein dickes Grinsen im Gesicht - weil alles so schön war."

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Hallo Herr Jäger,

vielen Dank Ihnen und Ihrem Team für die Organisation dieser Reise. Isabel und Olga (die Reiseleiterin vor Ort) sind zwei tolle, sehr sympathische Frauen, die immer für uns da waren. Danke, danke, danke.... Auch allen Köchinnen, Schlittenführern und Leuten in den Unterkünften vielen Dank: Essen war durchweg saulecker (und wir haben viel verdrückt...), alle Unterkünfte waren gut geheizt und sehr sauber, die Schlitten und Pferde top, Sauna hat viel Spaß gemacht. Beeinflussen kann man leider nicht die Zusammenstellung einer Gruppe, das nennt man in unserem Fall dann wohl riesen Glück gehabt :-)

Ich habe einen Vorschlag für die Packliste: ein großer, wasserdichter Packsack für die Touren von Haus zu Haus mit den Schlitten wäre sehr sinnvoll (einen Teil unseres Gepäcks konnten wir in der Unterkunft in Kaga lassen und der Tagesrucksack war etwas klein für alles was man unterwegs braucht - Schlafsack o.ä.). Zum einen bleiben die Sachen trocken und man kann es gut als Sitz im Schlitten nutzen.

Diese Reise war ein tolles Erlebnis, am meisten bleiben natürlich die unvorhersehbaren Ereignisse in Erinnerung. Also nochmals allen ein herzliches Dankeschön und während ich Ihnen schreibe, habe ich ein dickes Grinsen im Gesicht - weil alles so schön war.

Bolschoi priwjet aus dem Prenzlauer Berg

Andrea C.

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Autor: Regine Richter

Reise: 13 Tage Baikalsee & Sibirien

"ganz schnell: es war wunderbar! Gute Partner, tolle Reisebegleitung und Burjatien, wo ich eigentlich gar nicht hinwollte, für mich eine echte Offenbarung!"

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Lieber Thomas,

ganz schnell: es war wunderbar! Gute Partner, tolle Reisebegleitung und Burjatien, wo ich eigentlich gar nicht hinwollte, für mich eine echte Offenbarung! 

Außerdem konnte ich da auf einen echten Berg :-) Die Tatsache, dass wir erst einen Tag am See waren und dann nach Burjatien gefahren sind, fand ich aber auch sehr schlau, so hatten wir den See, dessentwegen wir da waren, schon gesehen und ich konnte ganz entspannt wieder wegfahren und mich dann eben positiv überraschen lassen.

Ich erzähle allen Leuten ganz begeistert von der Reise und lobe Dein Urlaubs- und Partnerkonzept. Und das, obwohl organisierte Reise für mich echt die zweite Wahl des Urlaubmachens sind.

Viele Grüße, Regine

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Autor: Marita W.

Reise: 13 Tage Baikalsee & Sibirien

"Es war wunder-, wunderschön am Baikalsee. Die Tour hat mir sehr gut gefallen. Tolle Landschaften, gutes Essen, ein überaus charmanter Reisebegleiter Harut und eine nette Truppe."

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Lieber Thomas,

tut mir leid, dass ich mich jetzt erst melde!

Es war wunder-, wunderschön am Baikalsee. Die Tour hat mir sehr gut gefallen. Tolle Landschaften, gutes Essen, ein überaus charmanter Reisebegleiter Harut und eine nette Truppe.

Es war wie immer eine große Freude mit KNUT zu reisen!

Liebe Grüße, Marita

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Autor: Sabrina Ott

Reise: 18 Tage Karelien & Russlands Norden

"die Karelienreise war unglaublich vielfältig! Sehr cool war die Kanutour- die russischen Touristen in unserer Gruppe waren sehr offen und schnell kam ein "Teamfeeling" auf. Auch Kizhi war toll, das Zugfahren an sich hat uns sehr gefallen (angenehmes Reisen!) oder das Wandern in den Kibini-Bergen."

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Kontakt: sabse.ott(at)gmail.com

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Hallo Thomas,

die Karelienreise war unglaublich vielfältig! Sehr cool war die Kanutour- die russischen Touristen in unserer Gruppe waren sehr offen und schnell kam ein "Teamfeeling" auf. Auch Kizhi war toll, das Zugfahren an sich hat uns sehr gefallen (angenehmes Reisen!) oder das Wandern in den Kibini-Bergen.
der lokale Guide Sergej war ein Glücksgriff für uns mit seinem Wissen über die Gegend und seinen Englischkenntnissen. Selbst Murmansk ist einen Stadtbummel wert, und den Atom-Eisbrecher "Lenin" zu besichtigen, ist nicht teuer und mal ganz interessant.

In Murmansk waren wir übrigens gut essen (auf Sergejs Empfehlung): La Galetta hieß das Restaurant.
Auch deine Restaurant-Tipps waren gut: Wir haben die Fisch-Fabrik und das Cat´s Cafe (der Armenier nahe der Unterkunft) in St. Petersburg ausprobiert.

Generell auch ein Lob an die Organisation: Jeder Transfer, jedes Taxi, jeder Guide...einfach alles war zuverlässig geregelt. Top!

Das Hotel in Petrosawodsk war nach den Nächten im Zelt übrigens auch eine unerwartete, tolle Überrschung!

Zu empfehlen ist auch für die nächsten Reisenden die "free guided tour" durch St. Petersburg. Sehr informativ, humorvoll und tolle Tipps für die Stadt (etwa, wo man am besten die Tickets für die Eremitage kauft, um an der Schlange vorbei zu kommen).

Ebenso empfehlenswert: Der Blick vom Sand-Strand der Kaninchen-Insel auf die Eremitage (toll zum Relaxen....).

Meine 3. KNUT-Reise..... auch die war so lohnenswert und voller Eindrücke, wie die beiden davor. Und mein Freund, für den dies das erste Mal war, versteht jetzt, was mir daran so gut gefällt. 

Dir also nochmal ein Dankeschön für´s Organisieren und liebe Grüße aus dem Süden!

Sabrina

 

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Autor: Horst Weigelt

Reise: 23 Tage Kirgistan & Usbekistan

„Vor allem die Natur und Weite Kirgistans, egal ob aus dem Bus oder während der Wanderungen hat mich sehr beeindruckt. Das könnte ich jetzt weiter ausführen, aber dann wird der Bericht zu lang. Also kurz: Geniale Landschaften, die man erleben muss!“

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Hallo Thomas,

schön war's! Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich mich einer unbekannten Reisegruppe angeschlossen habe. Eigentlich waren Kirgistan und Usbekistan 2 getrennte Urlaube, deshalb auch ein eher getrennter Bericht.

Die Abholung in Bischkek hat einwandfrei geklappt und das für den Urlaub recht noble Hotel in Bischkek war nach der doch recht langen Anreise und dem Nachtflug doch sehr angenehm. Der Transport in Mischas Mercedes Bus hat voll zum Urlaub gepasst. Es kam gleich etwas wie Abenteuerstimmung auf. Außerdem war Mischa ein sehr umsichtiger, guter oder ortskundiger Fahrer. Uns hat's immer wieder gewundert wie er vor allem in den Ortschaften und Städten ohne Navi zurecht kam ohne sich zu verfahren.

Reisebegleiterin Claudia Knoll ist ein echter Goldschatz. Wäre sie nicht einige Jahre jünger als ich, würde ich sagen, sie hat sich mütterlich um uns gekümmert und hatte dadurch einen sehr, sehr großen Anteil an der hervorragenden Stimmung während des Urlaubs. Sie war eher eine Freundin, die uns auf der Reise begleitet und unterstützt hat, als eine Reiseleiterin. Freilich haben die 9 Reisenden auch zur guten Atmosphäre beigetragen. Es gab praktisch keine Sonderwünsche oder Stinkstiefel. Alle waren trotz Verdauungs-, Wander- oder sonstigen Beschwerden recht gut drauf. Claudia hat auch immer wieder erwähnt wie gerne sie mit uns unterwegs ist.

Die Kirgisen meinten es bei der Privatverpflegung schon sehr gut mit uns. Drei Gänge beim Mittagessen und am Abend noch einmal 3 Gänge waren für mich als recht guten Esser meist zu viel des Guten. Vielleicht wär's hilfreich vorher zu wissen wieviel aufgetischt wird und nicht überrascht wird, wenn nach Salat und Eintopf noch ein dritter Gang serviert wird. Die Verpflegung während den Trekking-Touren war auch gut. Ich glaube nur die Buchweizengrütze mit Fleischwurst zum Frühstück nach der Zeltübernachtung kam nicht gut an. Das war bei mir auch der Tag, an dem ich mich sowieso elend fühlte. Das kulinarische Highlight war für mich der Fisch im Jurtencamp am Son Kul, aber auch der Plaw in Arslanbop war besonders lecker.

Mit den doch recht spartanischen sanitären Anlagen kam ich recht gut klar, auch wenn ich mich nach 2, 3 Tagen Wanderung dann doch auf eine mehr oder weniger warme Dusche gefreut habe.

Vor allem die Natur und Weite Kirgistans, egal ob aus dem Bus oder während der Wanderungen hat mich sehr beeindruckt. Das könnte ich jetzt weiter ausführen, aber dann wird der Bericht zu lang. Also kurz: Geniale Landschaften, die man erleben muss!!

Wer Reiten kann ist in Kirgistan klar im Vorteil. Das hab ich mir schon gedacht, aber darauf kann wirklich in den Reiseinfos noch mehr hingewiesen werden. Uns sind auch ein paar Urlaubs-Pferde-Trekker begegnet. Schade ist halt, dass man mit den Kirgisen arg wenig in Kontakt kommt. Da ist doch die Sprachbarriere recht hoch. Wie in den Reiseinfos beschrieben habe ich die Bevölkerung als freundlich-interessiert wahrgenommen. Ich habe neben Süßigkeiten, Buntstifte und Postkarten aus Deutschland als Gastgeschenke mitgebracht. Da in Kirgistan die Lücken der Essenstische mit Süßigkeiten gefüllt sind, würde ich die Süßigkeiten eher den Kindern im Dorf als den Kindern der Gastgeber schenken. Ich denke, daß die Gastgeber durch die Tourismuseinkünfte auch verhältnismäßig wohlhabend sind. Die Postkarten kamen bei den Erwachsenen aber sehr gut an.

Der Grenzübertritt nach Usbekistan ging flotter als erwartet, da war der Abschied von Claudia schwerer, die gerne mitgereist wäre. Keine Schikane, kurzes Durchsuchen der Reisetasche und ausfüllen irgendwelcher Zollformulare und x-fache Passkontrolle, aber wir waren doch schneller über der Grenze als befürchtet.

Siroj hat uns 7 (Ingrid und Klaus haben den Urlaub leider abgebrochen) dann mit 4 Taxis abgeholt. Hat auch wunderbar geklappt. Nach Mischas altem, vollem Bus nun 2 Fahrgäste im recht modernen Chevrolet war ein ganz anderes Gefühl - nicht besser, aber man merkte sofort, dass Usbekistan anders ist als Kirgistan. Dazu der Transport von Buchara über Samarkand nach Taschkent im modernen 60sitzigen Großraumbus für 7 Touris. Also ich hab mich etwas deplatziert gefühlt und viel komfortabler war's auch nicht. Mag sein, dass sich der eine oder andere im gekühlten Bus eine Erkältung geholt hat. Ich hab jetzt keine bessere Idee, aber nach der Nachtzugfahrt nach Buchara und der Hitze dort war ich doch recht erschlagen und nicht so richtig aufnahmefähig - aber mit dem Bus zu fahren ist sicher auch nicht besser.

Das Wohlstandsgefälle zwischen beiden Ländern offensichtlich. Usbekistan mit neuen Autos, neuen Gebäuden, etwas Industrie, alles was man in Kirgistan kaum gesehen aber auch nicht vermisst hat. Siroj hat sich zu Claudia doch auch sehr unterschieden. Siroj als Reiseleiter kompetent und korrekt und immer wieder mit einem guten Witz, im Gegensatz zu Claudia halt eher freundlich als freundschaftlich. Sehr positiv fand ich, dass er doch über die eine oder andere Beziehung zu Händlern vor allem in Buchara uns die eine oder andere kleine Handwerks- oder Musikdemonstration zeigen konnte. In Usbekistan waren wir ja ausschließlich in Restaurants essen, bzw. Frühstück gab's im Hotel. Richtig überzeugt hat mich das Essen in Usbekistan eigentlich nie, vor allem da wir feineres und besser gewürztes Essen erwartet haben. Von der reichhaltigen Speisekarte gab's oft nur einen Bruchteil, aber das war in den Restaurants in Kirgistan zum Teil auch so.

Die Natur in Usbekistan ist auch deutlich weniger spektakulär als die Kirgistans, was die langen Fahrten zwischen den Städten schon ermüdend macht. Highlight sind halt die usbekischen Städte. Gleich am ersten Abend in Fergana fand ein Fest zur 25jährigen Unabhängigkeit Usbekistans statt. Toll, dass wir zu dem Farben- und Musikspektakel eingeladen wurden. Da sind wir dann nach dem Grenzübertritt mit dem Polizei- und Kontrollwahn Usbekistans erstmals im Land kontrolliert worden (und im Rest der Woche noch häufig). Nach 2 Stunden Unterhaltung war's dann aber auch gut - Mark, Torsten und ich durften fürs Fernsehen ein Interview gegeben. Von Taschkent war ich positiv überrascht wie großzügig und modern die Stadt wirkt. Die Altstadt Bucharas war dann das usbekische Highlight. Interessant war es auch den Kontrast zwischen normalen, alten Stadtvierteln und der touristischen Altstadt zu sehen und dazu die neueren Stadtteile.

Leider hat uns ja der Tod des Präsidenten Islom Karimovs einen Strich durch die Samarkand-Besichtigung gemacht. Samarkand war für mich zunächst eigentlich der Hauptgrund für den Urlaub und das eigentliche Highlight Usbekistans. Pech gehabt :-( Tja, da die Altstadt fast 3 Tage gesperrt war, haben wir halt die Parks und das russische Zentrum gesehen. Das sieht auch nicht jeder Tourist in Samarkand. Siroj war's schon arg, dass er uns seine Heimatstadt nicht zeigen konnte.

Der Rückflug ging ja dann mitten in der Nacht. Vorher noch ein paar Stunden ein Hotel zu haben ist eine gute Idee. Auf dem Flughafen dann wieder x-fache Kontrollen, aber nicht unfreundlich. Also insgesamt ein sehr schöner und kontrastreicher Urlaub und vor allem die zwei Wochen Kirgistan waren viel besser als erwartet!! Arg schade, dass von Samarkand sehr wenig zu sehen war. Ungewohnt und sehr angenehm, dass ich mich während des Urlaubs mal um recht wenig kümmern musste :-)

viele Grüße aus Tübingen, Horst Weigelt

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Autor: Ralph Schieschke

Reise: 13 Tage Baikalsee & Sibirien

"kaum eine Reise (und wir waren schon viel unterwegs) hat mich so tief bewegt und hat solche Bilder hinterlassen, die lange nachwirken werden."

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Kontakt: ralph(at)sonnenstrasse.online

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Lieber Herr Jäger,

kann mich meiner Frau nur anschließen, kaum eine Reise (und wir waren schon viel unterwegs) hat mich so tief bewegt und hat solche Bilder hinterlassen, die lange nachwirken werden.

Ihre Organisation: 5 Sterne, mindestens :-)

Und: In Harut habe ich einen Freund gefunden, er hat das so souverän gemacht, es hat sich so eine Nähe entwickelt, dass er uns zwar schon geführt hat, klar, aber gewandert sind wir eigentlich wie eine Gruppe von Freunden, er als primus inter pares. Er musste schon auch einige Klippen umschiffen, wovon er sich nichts hat anmerken lassen (in Irkutsk z.B. ist es nicht einfach, den Bankomaten mehr als 5000 Rubel zu entlocken…).

Vor allem der Aufenthalt auf Olchon in diesem kultigen Gästehaus… und diese Insel überhaupt – unsere kleinere Gruppe hat sich dort auch perfekt verstanden, das war sehr, sehr schön. Galina (Gasthaus in Irkutsk) ist eine sehr, sehr liebe fürsorgliche Frau, zunächst ist man etwas verwundert über das gefühlte Chaos in diesem Gästehaus, aber es ist wunderbar da zu sein, bekocht zu werden, und andere Leute kennen zu lernen. Wir haben uns sehr gut behütet gefühlt (die Leute, die wir in der Transsib kennen gelernt haben, waren auch SEHR beruhigt, dass wir ihnen erzählen konnten, dass wir ab Irkutsk nicht alleine weiter improvisieren, sondern da Leute haben, die für uns sorgen).

Nochmal zu Olchon: Sehr wichtig war das für uns, so als Abschluss, man kommt zur Ruhe, man versteht, warum das ein Ort der Kraft ist! Habe grade die Bewertungen für die Unterkunft gelesen, die durchweg oberkritisch sind… Können wir überhaupt nicht nachvollziehen, den Stilmix, in dem das gebaut ist, fanden wir sehr kultig, passend, fröhlich… dto. die Organisation über lauter junge Leute, die Praktikanten oder so sind, und natürlich keine Profis… unsere Wohnung war wunderschön – es passt einfach dort, und vielleicht waren wir auch nach vier Nächten in der Transsib und allem anderem, dem Pionierlager, etc. relaxed genug, das einfach nur positiv wahrzunehmen. Wie oft sind wir durch Khuzhir spaziert und haben das so genossen… Man muss natürlich dazu sagen, dass wir auch wirklich super Wetter hatten (bis auf meinen Geburtstag in Irkutsk am Schluss bei Regen und acht Grad Celsius…

Gerne kann ich ein paar Bilder senden, bin grade noch am sortieren, melde mich dieser Tage nochmal.

Viele Grüße soweit, Ralph Schieschke

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Autor: Edelgard Schieschke

Reise: 13 Tage Baikalsee & Sibirien

"Die ganze Reise war einfach wunderbar. Sie haben alles so gut für uns vorbereitet: das Hotel in Moskau war prima ausgesucht, die Transsib ein Erlebnis und die Tour am Baikalsee einschließlich der Verlängerungswoche auf Olchon unvergesslich."

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Kontakt: edelgard(at)sonnenstrasse.online

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Lieber Herr Jäger,

Die ganze Reise war einfach wunderbar. Sie haben alles so gut für uns vorbereitet: das Hotel in Moskau war prima ausgesucht, die Transsib ein Erlebnis und die Tour am Baikalsee einschließlich der Verlängerungswoche auf Olchon unvergesslich. Alles war so liebevoll ausgesucht und vorbereitet. Dafür ein großes Dankeschön.

Unser Reiseführer Harut aber war das i-Tüpfelchen der ganzen Reise. Sein Humor, seine zurückhaltende und gleichzeitig zupackende Reisebegleitung hat uns alle begeistert. Sein Insider- Wissen und seine ruhige Gelassenheit haben, auch in Situationen die "gewöhnungsbedürftig" waren, für gute Stimmung gesorgt. Fazit: Diese Reise war eine Erfahrung und sie wird mich immer begleiten.

Liebe Grüße, Edelgard Schieschke

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Autor: Kornelia Mühleisen

Reise: 13 Tage Baikalsee & Sibirien

"Einen tieferen Einblick in das Leben der Russen hätten wir in so kurzer Zeit durch keine andere Reiseart erhalten."

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Kontakt: kornelia(at)muehleisen.org

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Lieber Herr Jäger,

ich möchte mich für die tolle und eindrucksvolle Reise an den Baikalsee und nach Burjatien ganz herzlich bedanken.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie Sie das alles mit viel Mühe und Herzblut ausgeklügelt haben, die Kontakte aufgebaut, wahrscheinlich über Jahre.

Alles war super organisiert und vorbereitet. Einen tieferen Einblick in das Leben der Russen hätten wir in so kurzer Zeit durch keine andere Reiseart erhalten.

Sicherlich musste man ab und an die Komfortzone verlassen, aber das war mit Ansage, und auch nicht viel anders als in meiner Jugend auf dem tiefsten Land. Aber so leben die Russen immer, und wir waren ja bloß im Sommer da...und wir haben sicherlich die ganz prekären Sachen gar nicht gesehen. Die Russen übertrumpfen sich an Gastfreundschaft, wenn ich da nur z.B. an Galina, Nadja, Joscha oder Juri denke. (Die jungen Studenten hätte ich am liebsten im Koffer mitgenommen...)

Die landschaftlichen Eindrücke sind nicht zu übertreffen. Der Baikal ist eine Superlative! Aber auch das Tunkatal in Burjatien mit Arschan war wunderbar mit den halb wilden Pferden, Kühen, Yaks, Kranichen und Greifvögeln. So einen Kräutermarkt wie den in Arschan gibt es vermutlich nicht mehr oft auf dem Planeten.

Die russische Küche hat mir mal wieder klar gemacht wie dekadent unsere Überflussgesellschaft ist. Es war vollkommen ausreichend und wie es mir erschien ist die Ernährung mit dem gekochten Getreide absolut gesund.

Dass nicht alles übersalzen und überzuckert ist war wohltuend. Wir hatten natürlich das große Glück, dass wir zur Erntezeit der wunderbaren kleinen Datschagärten da waren. So gute Tomaten, Gurken etc. kriegt man bei uns höchstens beim Demeterbauern, aber für ein Heidengeld. Der Reichtum des Waldes mit Pilzen, Heidelbeeren, Himbeeren und den leckeren Pinien taten ein Übriges. Danke auch, dass Sie mir ab und an ein Baikalfischchen organisiert haben :-)

Bleibt Reisebegleiter Harut: Ein Glücksfall für die Reise. Durch seine vielseitigen, politischen, sprachlichen, kulturellen und sozialen Fähigkeiten war es einfach genial ihn an der Seite zu haben.

So war die Reise rundum harmonisch aber auch sehr interessant weil er uns durch viele Details und Diskussionen  einen realistischen Einblick in Russland vermittelt hat.

Ich bin zurück, reich beschenkt.

Spasiba

Conny Mühleisen

PS: Im Nachhinein fällt einem ja immer noch was und noch was ein...

Hatte vergessen den tollen Humor von Harut zu erwähnen und den netten 2. Fahrer und Sohn der Arschan Hütte (Vladislav?) Klar können Sie mich als Referenz führen. Kein Problem, sowas unterstütze ich gerne

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Autor: Lena Ueberhorst

Reise: 23 Tage Transsib & Trekking

"Lieber Herr Jäger, die Reise mit der Transsib war einfach toll, deshalb wollte ich mich auch bei Ihnen für diese einmalige Erfahrung bedanken, DANKE!"

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Kontakt: Liberty93(at)gmx.de

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Lieber Herr Jäger,

die Reise mit der Transsib war einfach toll, deshalb wollte ich mich auch bei Ihnen für diese einmalige Erfahrung bedanken, DANKE!

Alles Gute für Sie und KNUT-Reisen! Lena Ueberhorst

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Autor: Zsuzsa Jenei-Lanzl

Reise: 18 Tage Trekkingtour in der zentralen Mongolei

„Sie hören vielleicht heraus: ich persönlich habe mich total verliebt. In das Land, in die Kultur und in die Menschen dort. Ich hoffe, dass es mindestens eine Wiederkehr geben wird.“

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Kontakt: szaftostesztas(at)gmail.com

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Lieber Herr Jäger,

mich persönlich hat noch nie etwas so mitgenommen / berührt wie die Reise in die Mongolei und noch nie war ich so traurig, dass ich gehen muss. Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass ich dort unglaublich viele Parallelen zur Lebensweise meiner Vorfahren erwartet und tatsächlich gesehen habe (ich bin Ungarin...). Das hat aber auch damit zu tun, dass alles bestens organisiert war, dass Moogi, Gana, Otschro und Orgil immer ein offenes Ohr und Herz für uns hatten. Alle waren sehr geduldig und humorvoll. Bereits nach paar Tagen sagte jemand in der Gruppe "Es kommt einem vor, als würde man gar nicht mit Guides und Köchin rumfahren, sondern mit Freunden".

Wir haben unglaublich schöne Landschaften gesehen - jeden Tag wunderten wir uns, dass schon wieder eine komplett neue, besondere Stelle zum Zelten ausgesucht wurde. Die Verpflegung war perfekt und fast schon rührend. Immer wieder wurden kleine Leckereien aus dem Ärmel gezaubert. Und Köchin Gana muss man natürlich extrem loben für Ihre Leistung. In jedem Gericht steckte viel Können und Herz! Der Umgang der 4 Mongolen untereinander war auch wunderbar, man kann von diesen Menschen nur lernen!!! Oft sagten wir, nachdem unsere Zelte um 17-18 Uhr  fertig aufgestellt standen und wir zur Ruhe kamen: "Das war ein toller Tag!!! Nix kann mehr kommen!".

Und es kam aber doch mehr! Eine tolle Jurte mit einer sehr netten Familie und Yakjoghurt....oder das Einreiten eines Pferdes.....oder Murmeltierbraten....oder ein Domog-Konzert. Den Ausdruck "surreal" hörte man öfters in den 18 Tagen von uns :-) All das ließ vergessen, dass unsere Schuhe oder Unterhosen des öfteren zur Badewanne mutierten im Starkregen oder beim Überqueren eines Baches :-)

Sie hören vielleicht heraus: ich persönlich habe mich total verliebt. In das Land, in die Kultur und in die Menschen dort. Ich hoffe, dass es mindestens eine Wiederkehr geben wird.

Entschuldigung wenn meine Mail zu emotional geworden ist :-)

Vielen, vielen Dank für Alles! Ich wünsche Ihnen und dem gesamten KNUT-Team alles Gute für die Zukunft!

Vielleicht bis ganz bald! Zsuzsa 

 

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Autor: Anne Herbrich

Reise: 18 Tage Trekkingtour in der zentralen Mongolei

„Ich würde jederzeit wieder mit KNUT-Reisen auf Tour gehen. Es war alles sehr gut organisiert, eine unter den Umständen der "Wildnis" nahezu unglaubliche Logistik. Die Crew war nicht nur kompetent und nett sondern wurde zu Freunden, die man lieb gewonnen hat.“

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Kontakt: auf Anfrage möglich

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Lieber Herr Jäger,

ich würde jederzeit wieder mit KNUT-Reisen auf Tour gehen. Es war alles sehr gut organisiert, eine unter den Umständen der "Wildnis" nahezu unglaubliche Logistik. Die Crew war nicht nur kompetent und nett sondern wurde zu Freunden, die man lieb gewonnen hat. Ich denke manchmal am Tag, was die wohl gerade machen.

Ich weiß nie, was ich auf die in den letzten Tagen mir oft gestellte Frage "wie war´s" antworten soll, weil man diese Erlebnisse nicht unter irgendeinem Stichwort subsummieren kann. Vielleicht trifft "krass" es noch am ehesten. Jeder Tag war anders, die Eindrücke, die Bekanntschaften, die Natur, das Land, die Menschen, die Lebensumstände, die Camping- und Wetterabenteuer und auch das Moloch-Chaos in Ulaanbaatar waren im Grunde jeden Tag wie ein neues Leben.

Wieder zuhause fällt es mir schwer, das Leben bzw. "die" Leben der letzten Wochen in mein "richtiges" Leben zu integrieren. Es ist wahrscheinlich nicht integrierbar und man wird für immer ein wenig ungläubig auf die fast unwirkliche Zeit in der Mongolei zurückschauen und sich fragen "träum ich? Oder war das wahr?".

Beste Grüße aus Dortmund, Anne Herbrich

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Autor: Ottilie Hill

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"es war wunderschön in Usbekistan. Es war viel schöner als erwartet!"

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Kontakt: ottilie.hill(at)gmx.at 

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Guten Morgen Herr Jäger,

es war wunderschön in Usbekistan. Es war viel schöner als erwartet!

Besonderer Dank gilt unserem Reiseführer Siroj: wir hätten keinen besseren haben können! Er ist kompetent, umsichtig, höflich, humorvoll, findet für alles eine Lösung, kann sich gut einfühlen – mit einem Wort: der perfekte Reiseleiter und ein ganz lieber Mensch!

Auch der Bergführer im Nuratau war sehr nett. Er kann auch ein wenig englisch, so dass wir auch vieles über die Gegend erfahren haben.

Sämtliche Leute (Wirte, Kameltreiber, Helfer) waren immer zur Stelle. Bin gar nicht gewohnt, dass mir alles aus der Hand genommen wird!

Den Ausflug zu den Qalas, den Burgruinen in der Wüste, haben nur wir drei gemacht. Diese sind sehr sehenswert. Beeindruckend, was „damals“ gebaut worden ist. Diesen Ausflug kann ich nur empfehlen.

Der Rest der Gruppe hat den Tag lieber in Khiwa verbracht.

Sonst ging es uns allen gut. Aber die obligatorische Magen- und Darmverstimmung hatte natürlich auch nicht gefehlt!

Dass man alle Leute und deren Wünsche unter einen Hut bringt, ist natürlich auch nicht so leicht. Unser Freund Siroj hat das aber souverän geschafft. Dank an ihn!

Liebe Grüße

Otti Hill

 

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Autor: Joan Plank

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"es hat ein bisschen gedauert, aber ich möchte doch noch schreiben, dass mir unsere Usbekistan-Reise wirklich gut gefallen hat."

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Kontakt: joancp(at)web.de 

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 Lieber Herr Jäger,

es hat ein bisschen gedauert, aber ich möchte doch noch schreiben, dass mir unsere Usbekistan-Reise wirklich gut gefallen hat. Dass wir in den Bergen mit dem Wetter nicht so ein Glück hatten, dafür kann ja keiner.

Unser Reiseleiter Siroj hat ausgezeichnet für uns gesorgt und es war ihm ein großes Anliegen, uns viel von seinem Land zu zeigen und uns auch über persönliche Erfahrungen Eindrücke von Gebräuchen in  Usbekistan zu vermitteln. Er war ständig im Einsatz, damit alles gut klappt und hat uns auch bei dem nächtlichen Unwetter am See aus den Zelten „gerettet“ und in  die Sicherheit der Jurten zurückfahren lassen. Dieser Anteil von Abenteuerurlaub, dass nicht alles nur nach Plan ablief, wie auch das unerwartete Wetter in den Bergen,  war auch schön.

Manchmal hätte ich zeitlich gerne mehr Freiraum für eigene Erkundungen gehabt. Aus meiner Sicht haben die regelmäßigen gemeinsamen Mahlzeiten in Restaurants in der Gruppe zu viel Zeit in Anspruch genommen. Natürlich sind die Bedürfnisse der einzelnen Gruppenteilnehmer da auch unterschiedlich. Ich hätte mir aber mehr Absprachen und öfter eine andere Zeitplanung gewünscht mit der Möglichkeit, alternativ gar nicht, in kleiner Gruppe oder nur auf dir Hand etwas zu essen.

Das hätte ich natürlich selber eher deutlicher machen sollen, Siroj sogar damit vermutlich entlasten können, der sich auch für unser leibliches Wohl sehr verantwortlich gefühlt hat. Ich war ihm auch wirklich dankbar, wie er sich sozusagen unter erschwerten Bedingungen um meine vegetarische Versorgung gekümmert hat.

Also vielen Dank für die kleine, feine Reise, die ich gerne weiter empfehlen kann.

Viele Grüße, Joan Plank

 

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Autor: Aki Röll

Reise: Mongolei, individuell zugeschnitten

„Die Reiseberichte auf Ihrer Website versprechen wirklich nicht zuviel: Wir hatten jeden Tag neben den anvisierten Zielen und Sehenswürdigkeiten auch immer neue überraschende Abenteuer...“

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Kontakt: akiroell(at)t-online.de

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Lieber Herr Jäger,

unsere Reise in die Mongolei ist ja nun schon einige Monate her und ich wollte mich die ganze Zeit noch einmal bei Ihnen melden, um mich endlich ganz herzlich für die tolle Organisation und dieses unvergessliche Erlebnis zu bedanken. Es war alles wirklich perfekt vorbereitet. Unser Begleiterteam war sehr nett mit Oogii als Übersetzerin/Reiseleiterin und Bolro (einer wunderbaren Köchin). Von allen wurden wir perfekt umsorgt und selbst die gluten- und laktosefreie Ernährung unsrer zwei Gruppenmitglieder hat perfekt geklappt. Dass das so prima funktioniert, hätte keiner von uns zu erwarten gewagt, denn es ist ja grade dort schon eine sehr unbekannte Art der Diät! Und trotzdem hat sich Bolro auch hier immer schmackhafte Gerichte ausgedacht. Die Fahrer Tugsu und Tsogoo waren auch sehr nett und dank der unermüdlichen Oogii haben wir uns alle wunderbar verständigen können.

Die Reiseberichte auf Ihrer Website versprechen wirklich nicht zuviel: Wir hatten jeden Tag neben den anvisierten Zielen und Sehenswürdigkeiten auch immer neue überraschende Abenteuer, einen kleinen Sandsturm bei der Klein-Gobi, der sogar eines unserer Zelte weggeblasen hat, das uns dann ein stolzer mongolischer Reiter trotz Regen, Sand und Sturm wieder eingefangen und zurückgebracht hat. Diverse Autos, die im Schlamm stecken geblieben sind und die unsre kompetenten Begleiter aus dem Sumpf holten. Es war spannend den Fahrern beim Schrauben an ihren Autos zuzusehen und das alles, ohne dass wir je das Gefühl gehabt hätten, dass unsre Begleiter nicht alles im Griff haben. Wir hatten tolle Reiterlebnisse zu Pferd und Kamel. Besuche bei Nomadenfamilien, Adler, Geier, Murmeltiere, Schlangeneier und Urpferde, abends Gesang und Geschichten … Sie kennen das sicher alles und ich will jetzt auch nicht zu sehr in die vielen Details gehen, für uns war es eine once-in-a-lifetime Erfahrung und wir sind alle heute noch sehr begeistert. Ganz besonders großartig war, wie nett und kinderfreundlich unsere Begleiter waren und wie gut das mit unseren zwei “Jungs” (8 und 11) geklappt hat. Die zwei sind überzeugt, dass es ihr bester Urlaub jemals war und ich stimme ihnen da vorbehaltlos zu.

Auch wenn wir Ihre sehr nette Managerin in Ulan Bator nur bei Ankunft und Abfahrt getroffen haben, hatte sie auch einen sehr großen Anteil am reibungslosen und glücklichen Verlauf der Reise. Sobald irgend ein Problem auftauchte, war sie sofort am Telefon und setzte alles daran, dass wir eine wirklich unbeschwerte und wunderbare Zeit genießen konnten.

Wahrscheinlich hören Sie das alles nach jeder Reise :-) aber wir waren wirklich sehr glücklich und zufrieden mit allem und es tut mir leid, dass es jetzt doch so lange gedauert hat, Sie das auch wissen zu lassen. Wir empfehlen Knut Reisen natürlich weiter und sollten wir noch einmal eine Reise in die Mongolei (oder zu einem Ihrer anderen Reiseziele) planen, werden wir uns gern wieder bei Ihnen melden.

Schöne Grüße aus Frankfurt nach Berlin! Aki Röll

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Autor: Anna Brauns

Reise: 13 Tage Eistrekking - zu Fuß über den Baikalsee

"Eine wunderbare Erfahrung der besonderen Art; Land und Leute haben mich absolut fasziniert und die Reise war toll organisiert."

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Hallo Herr Jäger,

kurz und knapp kann ich Ihnen schon mal mitteilen, dass die Reise absolut fantastisch war! Eine wunderbare Erfahrung der besonderen Art; Land und Leute haben mich absolut fasziniert und die Reise war toll organisiert. Von den Unterkünften übers Essen und natürlich auch unsere Guides/Ansprechpartner vor Ort waren stets hilfsbereit und haben uns diese Reise vollkommen gemacht.

Viele Grüße, Anna Brauns

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Autor: Irmingard Fritsch & Manfred Becker

Reise: 18 Tage Wüste Gobi & zentrale Mongolei

"Hallo, unsere Reise war sehr schön gewesen! Die mongolische Crew war super. "

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Kontakt: ifritsch(at)web.de & beckerschwaig(at)web.de 

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Hallo,

unsere Reise war sehr schön gewesen! Die mongolische Crew war super. Oogii ist eine spitzen Reiseführerin - sie war stets aufmerksam und ist auf alle Wünsche eingegangen, bevor wir sie überhaupt geäußert haben. Ghana hat prima gekocht - insbesondere wir Vegetarier haben ihr viel Mühe gemacht, aber sie hat uns stets bestens versorgt. Beide Fahrer waren engagiert, zuverlässig und sehr nett.

Nur die Autos waren zu klapprig. Die Ausrüstung hat gut gepasst. Die Zelte waren prima und auch von der Größe komfortabel. Tische, Stühle, Decken - alles war bestens. Ein bisschen mehr Bewegung wäre schön gewesen, aber die zurückzulegenden Distanzen haben das schwer möglich gemacht.

Ein Tipp: Bei den Fluggesellschaften kann man auch vegetarisches Essen vorbestellen. Im Flieger ist es zu spät.

Wir haben die Reise sehr genossen. Vielen Dank!

Irmingard und Manfred

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Autor: Ralf Niederhausen

Reise: 18 Tage Karelien & Russlands Norden

„Eine sehr erlebnis- und abwechslungsreiche aber auch erholsame Reise. Und wir hatten Glück mit dem Wetter, bis auf wenige Ausnahmen hat es Petrus gut mit uns gemeint. Highlights für mich waren die Kishi, die Solowetzki-Inseln und die Khibiny-Bergtouren.“

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Kontakt: rni1206(at)aol.com

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 Hallo Thomas,

die Karelien-Reise liegt nun schon einige Wochen zurück, der Alltag hat mich wieder. Nun möchte ich Dir endlich ein Feedback geben und ein paar Fotos schicken.

Es war eine wirklich tolle Reise, auf der einfach alles gestimmt hat. Die Zusammenstellung der Tour war optimal, die Unterkünfte (bis auf Kem) sehr gut ausgewählt und die kleine Truppe hat sehr gut harmoniert. Nicht zu vergessen Olga, die eine wirklich sehr engagierte Reisebeleitung war. Und auch die Guides beim Paddeln und in den Khibiny-Bergen waren gut ausgewählt. Eine sehr erlebnis- und abwechslungsreiche aber auch erholsame Reise. Und wir hatten Glück mit dem Wetter, bis auf wenige Ausnahmen hat es Petrus gut mit uns gemeint.

Highlights für mich waren die Kishi, die Solowetzki-Inseln und die Khibiny-Bergtouren. Nun zehre ich von den Erinnerungen, rühre fleißig die Werbetrommel für KNUT in meinem Freundes- und Bekanntenkreis. Und es war sicher nicht meine letzte KNUT-Reise.

Viele Grüße, Ralf

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Autor: Marina Abele-McAllen

Reise: 19 Tage Mongolei mit Reittour

"Und noch mal: Ihr habt wirklich ganz tolle Leute in der Mongolei!"

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Kontakt: marinaabele-mcallen(at)t-online.de 

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Hallo Thomas,

Die Mongolei-Reise mit der Reittour war unbeschreiblich schön! Alles war perfekt organisiert, alles hat prima geklappt. Das ganze Team war immer sehr um uns und unser Wohl bemüht! Unsere Fahrer waren einfach toll! Selbst bei unserer Reittour waren sie immer in unserer Nähe, versorgten uns mit Getränken wenn wir nichts mehr hatten oder nahmen uns auf, wenn einer nicht mehr reiten wollte. Unser Kochteam zauberte immer wieder leckeres Essen. Mit so viel Luxus hatte ich wirklich nicht gerechnet. Und Mogi, unsere Reisebegleiterin, war super nett, gut informiert und wie alle anderen, einfach gut drauf. Für die kalten Nächte standen sogar noch Decken zur Verfügung! Da ich leichtsinnigerweise einen dünneren Schlafsack dabei hatte, war ich dafür jeden Abend sehr dankbar.

Die Krönung der Reise war die Reittour! Auch hier waren unsere Begleiter total nett und hatten immer ein Auge auf die Pferde, Sättel und Gurte. Eintönig war diese Woche nicht, denn die Landschaft war ziemlich abwechslungsreich. Und wir hatten oft die Gelegenheit, über diese endlosen Weiten zu galoppieren. Das war einfach ein unbeschreibliches Gefühl. Man muss es erlebt haben!

Und dann hatten wir auch noch ausgesprochen tolles Wetter. Am Ende des Tages nahmen wir oft ein kühles Bad im Fluss oder See und saßen danach mit unseren mongolischen Begleitern zusammen und spielten, kämpften, sangen und lachten. Einfach genial!

Und noch mal: Ihr habt wirklich ganz tolle Leute in der Mongolei! Wir hatten alle zusammen immer richtig viel Spaß, haben uns im Bogenschießen und Tischtennis, im Armdrücken und angeln "gemessen" :-) Unsere Köchin hat uns abends oftmals mit selbstgemachtem Baileys versorgt und uns morgens mit frischem Brot verwöhnt und ganz tollen Teigtaschen.................... Ich gerate schon wieder ins Schwärmen!

Mogi bot uns am letzten Abend noch einen kulturellen Abschluss an, den viele gerne annahmen. Sie hat uns auch noch zum Shoppen begleitet und war wirklich bis zuletzt für uns da. Das war total nett.

Also Thomas, es war einfach ein toller Urlaub mit netten Leuten. Ich werde mich immer an diese tolle Reise erinnern!

Ganz liebe Grüße aus Stuttgart

Marina

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Autor: Petra Schaefer

Reise: 19 Tage Mongolei mit Reittour

"die Reise war der absolute Oberknaller ;) Aber damit allein könnte ich wohl kaum zum Ausdruck bringen, wie sehr mich diese Tage mit all ihren Erlebnissen und Begegnungen wirklich begeistert haben."

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Kontakt: ps7777berlin(at)yahoo.de

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Lieber Thomas,

die Reise war der absolute Oberknaller ;)

Aber damit allein könnte ich wohl kaum zum Ausdruck bringen, wie sehr mich diese Tage mit all ihren Erlebnissen und Begegnungen wirklich begeistert haben. 

Du wirst es nicht glauben, aber ich hatte tatsächlich das allerschönste Pferd und bin auf diesem auch zur besten Reiterin der Tour erkoren worden;))!!!

Jeder Einzelne unserer Begleiter war spitzenmäßig. Super sympathische, kompetente, hilfsbereite und vor allem fröhliche Menschen. Am liebsten hätte ich alle mitgenommen ;))!!

Keine Ahnung, wo du diese liebenswerten Menschen gefunden hast, aber ich habe Mogi, Ganaa, Ochiroo, Orgio und Batmuneh ganz fest in mein Herz geschlossen. Auch unsere beiden Reiterjungen Cinde und Dede waren so erfrischend lustig und eine absolute Bereicherung.

Naja, was soll ich sagen, die Reise war ein Labsal für Herz und Seele. Alles in mir ist wieder gewachsen ;). 

Nach dieser Reise ist mein Herz noch wilder als je zuvor! Danke für dieses unvergessliche Erlebnis!

Und Danke noch mal für diese super Organisation. 

Liebe Grüße

Petra

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Autor: Thoralf Canis

Reise: 18 Tage Karelien & Russlands Norden

„Besonders gut gefallen? Einfach alles. Für mich persönlich waren die Kanutour, die Wanderung auf der Kola-Halbinsel und die Zugfahrten herausragend. Perfekt abgerundet durch die Fahrten nach und Aufenthalte auf Kishi und Solowki.“

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Kontakt: Thoralf.Canis(at)gmx.net

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Hallo Thomas,

ich bin seit gestern wieder in Weimar.

Die Reise in Nordrussland war einfach top und ging leider viel zu schnell zu Ende. Die Gruppe hat perfekt harmoniert.

Besonders gut gefallen? Einfach alles. Für mich persönlich waren die Kanutour, die Wanderung auf der Kola-Halbinsel und die Zugfahrten herausragend. Perfekt abgerundet durch die Fahrten nach und Aufenthalte auf Kishi und Solowki.

Olga hat sich als Reisebegleitung toll auf die Gruppe eingelassen und uns, wenn möglich, den notwendigen Freiraum gegeben. Also auch ein Riesenkompliment an sie.

Verbesserungen? Eventuell einen zusätzlichen Tag Kanu (bei den herrschenden Wetterbedingungen am letzten Tag aber ausreichend) und einen Extra-Tag in den Khibini-Bergen sowie in Murmansk, um hier dann auf eigene Faust an die Barentssee zu kommen. Vielleicht lässt sich dies ja irgendwie machen.

Fotos kommen später, wenn ich das Problem mit meiner Speicherkarte gelöst habe.

Viele Grüße, Thoralf

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Autor: Julia Mans

Reise: 23 Tage Transsib & Trekking

"Als allein reisende Frau kann ich Euch nur vollumfänglich weiterempfehlen! Die Transsib-Reise, die Gruppe und unsere Reisebegleitung Jana waren einfach super. Die Fahrt in der Transsibirischen Eisenbahn ist Erlebnis pur!"

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Kontakt: julchen-mans(at)gmx.de

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Hallo Knut-Reisen-Team!

Als allein reisende Frau kann ich Euch nur vollumfänglich weiterempfehlen! Die Transsib-Reise, die Gruppe und unsere Reisebegleitung Jana waren einfach super.

Die Fahrt in der Transsibirischen Eisenbahn ist Erlebnis pur! Ich lache heute noch, wenn ich an den Speisewagen zurückdenke... Eine bebilderte Speisekarte mit gefühlten 100 Gerichten verspricht viel - leider gab es im Endeffekt nur Sandwiches und Bier. Wir haben Tränen gelacht, als der Kellner bei jedem Gericht, auf das wir gezeigt haben, nur mit dem Kopf geschüttelt hat. Und  man merkt auch, dass in Russland noch nicht das kapitalistische Denken angekommen ist: es gibt nichts in großen Mengen. Es kam öfter vor, dass nach 4 Bier diese Biermarke ausverkauft war. Macht aber nichts, so kamen wir in den Genuss viele verschiedene Biersorten ausprobieren zu können! Gelacht haben wir auch über folgendes: 4 Bier bestellt und  auch bekommen und dazu 3 große Saftgläser und ein kleines Saftglas. Die Gäste, die hinter uns saßen bestellten auch Bier und bekamen statt Saftgläser Weingläser - Saftgläser waren aus. Die dann folgenden Gäste bekamen nur noch Kaffeetassen... so ist Russland halt!

Auch verhungern muss man keinesfalls. Die nette Bedienung aus dem Speisewagen läuft immer mal durch den Zug und bietet frittierte Teigtaschen (mit Kartoffelfüllung oder Kraut-Hackfleisch) zum Verkauf an - sehr billig und sehr lecker!!! Auch bei den Aufenthalten an russischen Bahnhöfen trafen wir öfter auf Frauen, die Selbstgekochtes oder Obst/Gemüse zum Verkauf anboten. Sehr zu empfehlen.

Sibirien und vor allem die Wanderung am Baikalsee entlang (der hat wirklich Trinkwasserqualität!) waren atemberaubend! 30 Grad gefühlte Außentemperatur und 7 Grad Wassertemperatur - gebadet wurde natürlich trotzdem. Badesachen und Sonnencreme auf der Wanderung also nicht vergessen.

Die Mongolei ist ganz anders als Sibirien aber nicht minder schön. Unendliche Weiten, immer mal Tierherden (Schafe, Ziegen, Rinder, Pferde, Kamel) und zwischendurch die weißen Gers/Jurten. Vor allem die Übernachtungen in den Gers/Jurten und der Kontakt zu den Einheimischen, die für unsere Verhältnisse sehr einfach leben, sind ein Erlebnis. Und die Reiseführer haben recht: man bekommt tatsächlich vergorene Stutenmilch von den Einheimischen angeboten... Pfui! Und ja, es wird nachts kalt in der Mongolei. Ein Kamelritt ist zu empfehlen - man reitet neben der restlichen Gruppe her und es hat einfach nur irrsinnig viel Spaß gemacht. In Ulan Bator empfiehlt sich ein Besuch eines mongolischen Barbecue - man bekommt alles frisch zubereitet und kann beim Braten zuschauen. Auch wenn die Mongolei sehr fleischlastig ist, ist dieses Barbecue für Vegetarier geeignet!

Peking ist wieder ganz anders als Russland und die Mongolei. Völlig vergessen hatte ich bei unserem ersten Mittagessen in Peking, dass man nur Stäbchen als Besteck bekommt.... Eine Suppe wird da zur Herausforderung. Der Marktbesuch bei dem kostenlosen Stadtrundgang war eines unserer Highlights, da dort auch exotische Sachen angeboten werden (Spinnen, Heuschrecken, Frösche, Seepferdchen, Schlangen, Skorpione - alles frittiert). Wir haben uns an die Heuschrecken herangetraut und alle waren überrascht, dass es gar nicht schlimm war. Es schmeckte einfach nur knusprig - so wie ungewürzte Chips. Also: nur Mut! Die Bilder, die wir dort gemacht haben, und das was wir dort alles gesehen haben, wir uns noch lange in Erinnerung bleiben. So wie die ganze Reise!!!

Es war wirklich super, super, super! 3 Wochen vergingen wie im Flug und auch die erste Etappe mit der Transsib (3,5 Tage) gingen viel zu schnell vorüber.

Vielen Dank für die schöne Tour und ich hab mich jetzt schon auf Eurer Internetseite nach einer Reise für das nächste Jahr umgeschaut - mit Euch gerne wieder, LG Julia

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Autor: Stefanie Menner

Reise: 23 Tage Kirgistan & Usbekistan

"Die Reise war super schön! Ich bin noch immer ganz begeistert von Kirgistan und vor allem auch von Ines - aus meiner Sicht die perfekte Reisebegleitung für diesen Part unserer Reise."

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Kontakt: smenner(at)web.de

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Hallo Thomas,

die Fotoflut ist noch nicht gesichtet - aber wenn ich mal soweit bin, schick ich dir gerne ein paar Bilder!

Die Reise war super schön! Ich bin noch immer ganz begeistert von Kirgistan und vor allem auch von Ines - aus meiner Sicht die perfekte Reisebegleitung für diesen Part unserer Reise.

Mit meinem detaillierten Feedback fange ich mal bei den "zu verbessern Punkten" an.

Das Jurtenlager am Issyk-Kul See hat zwar eine fantastische Lage (auch wenn der Blick auf die zerfallende Fischfarm ein wenig skurril ist), die Jurten sind aber nicht besonders gut in Schuss gehalten. Eine gute Jurte hätte bei dem Regen noch nicht aufgegeben und wir hätten auch die zweite Nacht dort bleiben können.

Was ist mir besonders toll in Erinnerung geblieben? Das Essen war deutlich besser als erwartet - es gibt wirklich nicht so viel Fleisch wie alle immer und überall behaupten (auch wenn man als Vegetarier sicher ein Problem hat), Kartoffeln, Gurken und Melonen kann ich die nächsten Monate hier nicht essen, weil sie einfach nicht so lecker sind wie in Kirgistan. Besonders begeistert hat mich, dass Ines es mir ermöglich hat, zu lernen, wie man Ashlam Foo macht! (der erste Versuch hat so ungefähr funktioniert ;-) )Die Leute sind sehr gastfreundlich und offen und die Landschaft ist sehr, sehr schön. Die Wanderung zum Son-Kul See war fantastisch. Der Weg war super, der Aufenthalt am Son-Kul ebenso. Die Hirten (auch ausserhalb des Jurtenlagers) waren super gastfreundlich und es ist einfach landschaftlich auch wunderschön. Auch die ersten beiden Tage nach dem Son-Kul auf dem Weg in den Süden haben mir landschaftlich und von den Leuten her besonders gut gefallen. Generell fand ich die Übernachtungen in den Homestays super - auch wenn ich manchmal ein bisschen den Eindruck hatte, dass die Reiseroute etwas viel "hin- und zurück" ist und für meinen Geschmack ruhig ein paar Dörfer weniger angefahren werden könnten und dafür die ein oder andere Wanderung mehr dabei hätte sein dürfen. Besonders anstrengend für mich waren die zwei Reisetage nach Arslanbob. Aber in Arslanbob war es echt super – der lokale Guide war der Beste auf unserer Tour und das Picknick wirklich fantastisch. Ich hatte allerdings das Gefühl, dass die Bevölkerung an sich hier etwas zurückhaltender ist als im restlichen Kirgistan.

Der Grenzübergang nach Usbekistan war eine Erfahrung - bei der Ausreise hatten wir allerdings überhaupt keine Probleme. Die Reihenfolge erst nach Kirgistan zu fahren und dann nach Usbekistan fand ich super - so hat man den "Luxus" in Usbekistan zu schätzen gewusst ;-)

Für mich fühlt es sich so an, als hätte ich zwei Reisen gemacht, da die beiden so unterschiedlichen Charakter haben. Die alten Bauten in Buchara und Samarkand finde ich zwar beeindruckend, allerdings habe ich mein Herz wohl eher an Kirgistan verloren: die doch eher touristischen Orte, die vielen/unzähligen Souvenirshops und die höhere Wahrscheinlichkeit, übers Ohr gehauen zu werden, sind einfach nicht so mein Ding.

Ich hoffe, du wirst die Reise auch weiterhin anbieten- ich habe auf jeden Fall schon allen möglichen Leuten gesagt, dass die Reise ganz toll war!

Viele Grüße, Stefanie Menner

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Autor: Maria Ohrner

Reise: 23 Tage Kirgistan & Usbekistan

"Besonders schön waren (für mich) die Wanderung zum Son Kul und auch der See an sich. Die Unterschiedlichkeit der beiden Länder hat mich sehr beeindruckt – die ersten Stunden in Usbekistan stand ich unter Kulturschock :-)."

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Kontakt: maria(at)ohrner.info

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Lieber Herr Jäger,

ich wollte mich eh melden, um mich zu bedanken. Besonders schön waren (für mich) die Wanderung zum Son Kul und auch der See an sich. Die Unterschiedlichkeit der beiden Länder hat mich sehr beeindruckt – die ersten Stunden in Usbekistan stand ich unter „Kulturschock“. :-)

Reisebegleitung Ines hat uns fantastisch begleitet und Kirgistan näher gebracht – toll, besser geht’s nicht!!!  (Damit will ich Sika in Usbekistan nicht abwerten – sie war o.k. und professionell)

Einen Tag hatten wir eine sehr lange Busfahrt – das war ein bisschen anstrengend, trotz der Pausen/Stopps. Es ist mir aber klar, dass sich bei einer 3-wöchtigen Reise nicht alle Etappen optimal gestalten lassen – bitte machen Sie sich keine Gedanken - Arslanbob war dann auch eine wunderbare Entschädigung für die längere Busfahrt – die Wanderung durch den Walnusswald zum Wasserfall, der nette Ort und insbesondere die freundlichen Menschen (auch die lokalen Guides) waren ein weiteres Highlight.

Wir hatten eine interessante und abwechslungsreiche Reise – so, wie wir uns es gewünscht hatten - Ihre Vorabinfos empfand ich als hilfreich und ausreichend – danke!

Viele Grüße aus Nürnberg, Maria Ohrner

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Autor: Barbara Bouten

Reise: 18 Tage Wüste Gobi & zentrale Mongolei

"Es mag erstaunlich klingen, aber ich kann mich nicht erinnern, jemals so erholt von einer Reise zurückgekehrt zu sein, wie auch meine Freunde, die mich nach der Reise in Empfang nahmen, feststellten."

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Kontakt: babou(at)t-online.de

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Sehr geehrter Herr Jäger,
Ihre Anfrage bezüglich einer Rückmeldung nach der Mongolei Reise, kommt meinerseits ja nun reichlich spät, aber... für mich war die Reise so wunderbar, dass ich immer noch von den vielfältigen Eindrücken dieses bemerkenswerten Landes und seiner Bewohner zehre.
Es mag erstaunlich klingen, aber ich kann mich nicht erinnern, jemals so erholt von einer Reise zurückgekehrt zu sein, wie auch meine Freunde, die mich nach der Reise in Empfang nahmen, feststellten.

Diese Tatsache verdanke ich sicherlich vor allem dem  harmonierenden Team: der unglaublich umsichtigen Fahrkunst und fürsorglichen Art der Fahrer (den Herren Otschiroo bzw. Erdeneorgil, der liebenswürdigen und tüchtigen Küchenchefin Miga, die oft am Abend noch mit den Vorbereitungen für den Folgetag beschäftigt war und in den Pausen in Nullkommanichts ein mundendes Essen parat hatte und natürlich der landeskundigen Reiseleiterin Munkhtuya, die es mit diplomatischen Geschick und Langmut verstanden hat, mit den sehr unterschiedlichen Charakteren der Reiseteilnehmer ausgleichend umzugehen.

Die vielfältigen Eindrücke von Land und Leuten, von der spezifischen Geschichte der Mongolei, der besonderen Geografie und bemerkenswerten Kultur haben das übrige getan: ich kann diese Reise einfach nur weiter empfehlen, und danke also auch Ihnen, dass Sie diese Reise anbieten.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Teams eine gute Folgesaison,
mit einem herzlichen Gruß, Barbara Bouten

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Autor: Friedel Mark

Reise: 22 Tage zentrale Mongolei & der Norden

"Sie können das ruhig mal in Ihren Reisebeschreibungen herausstellen, dass für Blumen- und besonders auch für Vogelfreunde diese Reise ganz besonders attraktiv ist"

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Hallo lieber Herr Jäger,

endlich komme ich dazu, Ihnen zu antworten. Ich habe schon die ganze Woche die Mongolei Reise nachgearbeitet, alles schön aufgeschrieben, damit nicht so bald, nicht so viel verloren geht.

Ich war ziemlich begeistert. Ich bin sehr botanisch interessiert und konnte mich kaum einkriegen bei dieser Blumenfülle, insbesondere in den Gebirgen. Ich habe an die hundert verschiedene Pflanzen fotografiert und versuche sie, jetzt zu bestimmen. Sehr schwierig, da es hier für mongolische Blumen keine Bestimmungshilfen gibt.

Sie können das ruhig mal in Ihren Reisebeschreibungen herausstellen, dass für Blumen- und besonders auch für Vogelfreunde diese Reise ganz besonders attraktiv ist. So viele Greifvögel, so nah habe ich noch nie gesehen. Mal sind zwei Adler 1 m vom Auto an uns vorbei geflogen. Hätte nicht gedacht, dass die sooo groß sind. 12 und mehr  Geier haben wir beim Fressen beobachten können (mehrmals), nie war kein Milan am Himmel. Ich habe sogar mal einen mongolischen Pfeifhasen gesehen: er ist klein und hat ein rotes Fell und ganz runde schwarz-weiß gestreifte Ohren. Einmal konnte ich auch ziemlich lange eine lustige 6-köpfige Wiedehopffamilie beobachten.

Unsere Reisebegleiterin, Bayara? war eine ganz besonders nette, aufmerksame, intelligente, bescheidene, liebenswürdige Person. Sie war auch sehr an den Pflanzen interessiert; 10 Namen von unterschiedlichen Blumen hat sie in kurzer Zeit auf Deutsch gelernt und behalten.

Wir hatten ja viel Glück mit dem Wetter – nur die letzten Tage nicht mehr. Da hätte ich auch einen Vorschlag: wenn am vorletzten Tag  Dauerregen vorherrscht, sollte man bis Ulan Baatar durchfahren und dort ein Quartier suchen.

Die Fotos schicke ich in einem separaten Mail, damit ich sie verkleinern kann.

Schöne Grüße

Friedel Mark, Lübeck

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Autor: Klaus und Birgid Barth

Reise: 22 Tage zentrale Mongolei & der Norden

"Besonders schön war es am Huvsgul See und am Verkaufsfleck der schönen Menschen der Tsaatan mit ihren Rentieren."

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Kontakt: birgidbarth(at)gmail.com

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Hallo Thomas,

unsere Mongoleitour war landschaftlich und auch wettermäßig optimal.

Besonders schön war es am Huvsgul See und am Verkaufsfleck der schönen Menschen der Tsaatan mit ihren Rentieren. Auch der Konzertbesuch in Ulan Bator muss unbedingt im Programm bleiben. Die Fahrer waren besonders wilde und ungestüme Leute, die immer wieder für Erstaunen und gute Laune gesorgt haben. Aber - alles gut gegangen!  Natürlich haben wir uns an das Tempo und die Fahrweise gewöhnt. Klaus als Beifahrer und "Untersetzungshebelhalter"  war begeistert. Die Begleiterin Bayara hat sich sehr viel Mühe gegeben- wir stehen in Kontakt mit ihr. Unserem Drang zum Wandern konnten wir öfter nachgehen.

Indem wir morgens einfach losgegangen sind und unsere Fahrer uns später einsammelten.

Alles in allem - eine sehr schöne Reise.

Grüße von Klaus und Birgid Barth aus dem schönen Erzgebirge

 

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Autor: Christine Klein

Reise: Mongolei, individuell zugeschnitten

"wir sind gestern Abend nach einer phantastischen Mongolei-Reise voller großartiger Eindrücke wieder nach Deutschland zurückgekehrt und sind begeistert!"

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Kontakt: christine.klein(at)neuro.uni-luebeck.de

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Hallo Herr Jäger,

wir sind gestern Abend nach einer phantastischen Mongolei-Reise voller großartiger Eindrücke wieder nach Deutschland zurückgekehrt und sind begeistert! Herzlichen Dank für diese wirklich einzigartige Organisation und Vorbereitung. Es hätte einfach nicht besser klappen können, und an vielen Stellen wurden unsere Erwartungen eindeutig übertroffen. Die mongolische Crew war extrem zuverlässig, nett und flexibel. Auch das Treffen mit unseren mongolischen Patenkindern hat sehr gut geklappt.

Folgendes hat ist uns aufgefallen/hat uns besonders gut gefallen (vielleicht als weitere Tipps tauglich?):

  • Intelligenz-Museum in Ulan Bator (Sammlung von mongolischen, aber auch internationalen Spielzeugen, die die Intelligenz herausfordern, auf 4 Stockwerken mit ‘interaktiver’ Führung, bei der man vieles ausprobieren kann)
  • Das neue Dinosaurier-Museum in UB (das Naturkundemuseum ist geschlossen wegen Renovierung; das neue Museum ist nicht groß, aber sehr lohnend)
  • Aussichtspunkt beim sowjetisch-mongolischen Freundschaftsdenkmal mit großartigem Blick über die Stadt (besonders in der Dämmerung, wenn die Lichter angehen) - außerdem einzigartige Perspektive auf die sich entwickelnde Verstädterung der Nomaden mit Jurten am Rand, aber auch einzelnen ‘Flecken’ direkt in der Stadt 
  • Die Gräber aus der Turkzeit in der Steppe bei Erdene Khamb
  • Steinzeitliche Felsmalereien am Uugii Nuur-See (auch am Fuße des Berges zu sehr gut zu sehen – Frauen dürfen auf den heiligen Berg nicht klettern!)

Das Essen der mongolischen Köchin war übrigens wirklich geradezu spektakulär, besonders, wenn man die Umstände bedenkt, unter denen sie gekocht hat. Wir haben in den 8 Tagen immer wieder neue (morgens und abends) Gerichte bekommen – alle sehr lecker…

Übrigens waren die Mongolen von KNUT auch sehr angetan und berichteten, dass sie da wesentlich bessere Bedingungen als bei anderen Reiseveranstaltern hätten…

Nochmals danke und beste Grüße

Christine Klein mit Familie

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Autor: Jörg Bongartz

Reise: Mongolei, individuell zugeschnitten

"Vielen Dank für die Organisation und Durchführung. Ihr Team hat sich viel Mühe gegeben und wir waren mit unseren Begleitern sehr zufrieden."

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Kontakt: jorgbo(at)gmail.com

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Hallo Herr Jäger,

wir sind wohlbehalten von einer spannenden und wirklich sehr bereichernden Reise zurück. Vielen Dank für die Organisation und Durchführung. Ihr Team hat sich viel Mühe gegeben und wir waren mit unseren Begleitern sehr zufrieden. Wir haben viel erlebt und alle drei haben ihr Bestes gegeben uns Mongolei-Neulingen ihr Land näher zu bringen. Wir haben Appetit auf mehr bekommen!

Viele Grüße

Jörg Bongartz

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Autor: Gesine Habermann

Reise: 17 Tage zentrale Mongolei mit Naadamfest

"Super wars!!!!!!! Ich hab Heimweh nach der Mongolei ..."

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Kontakt: nc-habermge(at)netcologne.de

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Super wars!!!!!!! Ich hab Heimweh nach der Mongolei ...

Wir hatten ein tolles Verhältnis zu unserer Crew... Reisebegleiterin Munkhtuya hat auf Nachfrage viel erzählt und erklärt, die Fahrer waren Spitze, das Essen auch. Eine unvergessliche Reise! Ich hatte mir vorher nicht klargemacht, wie anstrengend und zeitraubend die Fahrten sein werden, zum Glück. Durch die nette Reisegruppe waren wir dann schnell dran gewöhnt und haben teilweise die Buckelpisten vermisst, wenn wir mal 2 Tage an einem Ort waren.

Am Weißen See hätten wir auch 3 Übernachtungen machen können, da gibts so viel zu entdecken und zu unternehmen.

Vielleicht wären ein paar allgemeine "Regeln" am Anfang gut gewesen, um Gelesenes zu festigen (nichts ins Feuer schmeißen z.B.).

Danke für das gute Konzept!

Gesine

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Bericht vom

Autor: Dorothee Brünnette

Reise: 17 Tage zentrale Mongolei mit Naadamfest

"Es war eine wunderschöne Reise mit einem Superteam als Reisebegleitung."

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Kontakt: dorobruennette(at)gmx.de

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Hallo Thomas Jäger,

wir sind alle wohlbehalten aus der Mongolei zurück.

Es war eine wunderschöne Reise mit einem Superteam als Reisebegleitung.

Herzliche Grüße

Dorothee Brünnette

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Bericht vom

Autor: Marina Abele-McAllen

Reise: 23 Tage Kirgistan & Usbekistan

"Das schönste an der Reise war für mich jedoch Kirgistan! Die Touren führten uns zu ausgesprochen schönen Plätzen. Es war ein unglaubliches Erlebnis für mich, zu Fuß und auf dem Rücken der Pferde Kirgistan zu erkunden. Ich habe diese unendlichen Weiten und diese grandiose Aussichten genossen. Man kann es nicht beschreiben – man muss es fühlen!"

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Kontakt: marinaabele-mcallen@t-online.de

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Hallo Thomas,

ich kann mich Claudia nur anschließen! Ich habe einen durchweg gelungenen Urlaub verbracht! In Usbekistan fanden wir Medressen, Moscheen und Märkte. Akbar, unser Reiseleiter in Usbekistan, verfügte über ein ungemeines Wissen, welches er gerne und ausgiebig an uns weitergab :-) Es war für mich faszinierend, einen Teil der Seidenstraße zu bereisen.

Das schönste an der Reise war für mich jedoch Kirgistan! Die Touren führten uns zu ausgesprochen schönen Plätzen. Es war ein unglaubliches Erlebnis für mich, zu Fuß und auf dem Rücken der Pferde Kirgistan zu erkunden. Ich habe diese unendlichen Weiten und diese grandiose Aussichten genossen. Man kann es nicht beschreiben – man muss es fühlen!

Vielen Dank für eine wunderschöne Reise mit unvergesslichen Eindrücken. Und auch an den Rest der Gruppe nochmals vielen Dank. Auch ihr habt unglaublich viel dazu beigetragen! Und danke an Reisebegleiterin Claudia und an Mischa, unseren Fahrer in Kirgistan. Er ist einer der nettesten Menschen. Und danke auch an die Crew der ersten Trekking-Tour. Meinetwegen hätte die Reise ewig weitergehen können!

Schöne Grüße, Marina

 

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Bericht vom

Autor: Doris Eck

Reise: 17 Tage zentrale Mongolei mit Naadamfest

"Wir fühlten uns sehr gut aufgehoben und waren sehr gut versorgt (es grenzte an ein Wunder, welche Köstlichkeiten unsere Seele von Köchin in ihrem Küchenzelt zauberte)."

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Hallo Herr Jäger,

unsere Reise war wunderschön. Wir hatten vier äußerst höfliche, zuvorkommende und umsichtige Reisebegleiter, die uns die Reise  zu einem unbeschwerten Vergnügen werden ließen. Wir fühlten uns sehr gut aufgehoben und waren sehr gut versorgt (es grenzte an ein Wunder, welche Köstlichkeiten unsere Seele von Köchin in ihrem Küchenzelt zauberte).  Wir mussten uns um nichts anderes als unser Vergnügen kümmern und hatten alle sehr viel Spaß miteinander. Diese Unbeschwertheit der Reise, verbunden mit dem „Abenteuer" der mongolischen Verkehrswege (hier gebührt den Fahrern ein dickes Lob), das Erlebnis der Naadamfeste, die Gastfreundschaft der Familien, bei denen wir bei schwierigen Wetterlagen spontan übernachten konnten, und nicht zuletzt die unbeschreibliche Schönheit der Landschaft  machten das Ganze zu einem unvergesslichen Erlebnis. 

Vielen Dank nochmals an alle, die dafür Verantwortung tragen. Ich kann die Reise nur weiter empfehlen.

Viele Grüße, Doris Eck

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Bericht vom

Autor: Claudia K.

Reise: 23 Tage Kirgistan & Usbekistan

"Mir hat es in beiden Ländern, so unterschiedlich sie auch sind, unbeschreiblich gut gefallen und ich könnte mir vorstellen, noch einmal diese Reise zu machen."

"Hallo Thomas,

ich war rundum zufrieden mit der Betreuung und Vorbereitung und der eigentlichen Reise. Es war die erste Gruppenreise, die ich gemacht habe und ich hätte es mir nicht besser vorstellen und wünschen können.

Zunächst mal zu den Rahmenbedingungen: Durch die Informationen, die wir von dir bekommen haben und den beiden Reiseführern, die ich zunächst nur oberflächlich gelesen hatte, fühlte ich mich gut vorbereitet auf die beiden Länder. Es ist dann glücklicherweise auch nichts Nennenswertes passiert, was den Urlaub irgendwie getrübt hätte.

Die Unterbringungen in Usbekistan und Kirgistan, so unterschiedlich sie waren, waren für meine „Ansprüche“ hervorragend. Die Tatsache, dass wir in beiden Ländern jeweils einen sehr guten, überaus freundlichen Busfahrer mit seinem Bus zur Verfügung hatten, sorgte für einen großen Komfort.

Ich war begeistert davon in Usbekistan durchweg einen Ansprechpartner in Form eines Reiseleiters bei der Gruppe zu haben, der zu jeder Zeit viele Informationen über Land und Leute geben konnte.

Von der Reisebegleiterin in Kirgistan, die erst seit zwei Jahren in dem Land lebte, erwartete ich nicht das Detailwissen, mit dem der Reiseleiter in Usbekistan aufwarten konnte, nichtsdestotrotz war sie sehr darum bemüht unsere Fragen zu beantworten und übersetzte unsere Fragen an unseren Busfahrer, der fast auf jede Frage eine Antwort wusste. Beide haben mit ihrer großen Herzenswärme, ihrer Hilfsbereitschaft steten Engagement und ihrem sonnigen Gemüt die Reise in meinen Augen überaus bereichert.

Das Essen hat mir in beiden Ländern sehr, sehr gut gefallen, ich bin nicht ein einziges Mal hungrig vom Tisch aufgestanden. Überall wurde auf die Essgewohnheiten der Reiseteilnehmer (fünf Vegetarier) Rücksicht genommen und ich habe einige leckere Inspirationen im Kopf mit nach Hause mitgenommen.

Die Gruppe war einfach toll. Ich hatte das Gefühl, dass sich jeder auf seine Art seiner Verantwortung für das Gelingen einer Gruppenreise bewusst war und daher war das Gruppengefühl für mich ein schönes.

Mir hat es in beiden Ländern, so unterschiedlich sie auch sind, unbeschreiblich gut gefallen und ich könnte mir vorstellen, noch einmal diese Reise zu machen.

Die Eindrücke in den Städten Buchara und Samarkand, mit ihrer schönen Architektur, den vielen historischen Bauten, Basaren, Gerüchen und Farben werden mir in schöner Erinnerung bleiben.

Kirgistan hat mich angerührt: Die unendliche Gastfreundschaft, die Offenheit, Freude, Neugier der Menschen; die Wanderungen; die grüne Weite in der man gedanklich so viel loslassen kann; die unterschiedlichen wahnsinnig reizvollen Landschaften mit ihrer wunderschönen Flora und Fauna; es ist ein kleines Paradies.

Ich würde diese Reise für Interessierte empfehlen und gerne wieder Reisen über dich buchen. Vielleicht gibt’s bald mal eine nach Georgien, Aserbaidschan, Armenien ;-)?

Vielen Dank und schöne Grüße, Claudia

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Bericht vom

Autor: Elisabeth H.

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"die Reise war wunderschön und wir haben sehr viel zu sehen bekommen, sehr viel Abwechslung in jeder Beziehung und eine intensive Zeit und Ali war einfach super."

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Lieber Thomas Jäger,

die Reise war wunderschön und wir haben sehr viel zu sehen bekommen, sehr viel Abwechslung in jeder Beziehung und eine intensive Zeit und Ali war einfach super. Kompetent, ein wandelndes Lexikon und sehr viel soziale Kompetenz und Einfühlsamkeit. Ein Unikum! Hab ausser am Schluss in Nuratau den zweiten Pass alle Wanderungen mitmachen können, trotz meines Alters und Asthma. Auch hab ich überall normal mitgegessen und blieb OK. Auch Barod der Fahrer war sehr gut und hilfsbereit. Ich kann gar nicht genau sagen, was mir am besten gefallen hat, da wir eine breite gut ausgewogene Palette von verschiedenen Sehenswürdigkeiten bekamen. Doch - die Herzlichkeit der Leute und Spontanität hat mir sehr gefallen. Ich bin ja auch so und für mich ist dies in der Schweiz nicht immer leicht. Es war auch eine gute Wahl, mit Ihnen zu reisen, alleine hätte ich nie so viel erleben können in der relativ kurzen Zeit. Die Zusammensetzung der Gruppe war auch entsprechend gut und positiv. Ein rundum gutes Gefühl. Jetzt muss ich erst mal wieder ganz ankommen - „das Märchen Tausendundeinenacht“ wird noch lange nachschwingen.

Herzliche Grüsse

Elisabeth

 

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Bericht vom

Autor: Siegfried Hoffmann

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"es war großartig - und in dieser Kombination von Kultur und Aktivität genau das, was ich mir gewünscht habe. Und auch in dieser Reihenfolge!"

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Kontakt: dr.hoffmann(at)osnanet.de

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Lieber Herr Jäger,

es war großartig - und in dieser Kombination von Kultur und Aktivität genau das, was ich mir gewünscht habe. Und auch in dieser Reihenfolge! 

Deswegen habe ich auch keinerlei Verbesserungsvorschläge. Und auch die Reiseleitung hat sich sehr gut gemacht. Besonders angenehm empfand ich Alis Empfehlungen, was die Auswahl der Restaurants betraf, bei denen es sich nie um Touristenghettos handelte, sondern immer um Bestandteile des usbekischen Alltags handelte.

Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank an KNUT-Reisen!
Hoffmann, Dr., Siegfried

 

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Autor: Maike Goßmann

Reise: 13 Tage Baikalsee Eiswandern von Hütte zu Hütte

"Der Urlaub war einfach toll und ich weiß nicht, wie oft ich am Montag vom Urlaub berichten durfte. Da konnte man schon das Gefühl haben, die Kollegen haben sich abgesprochen, dass jeder einzeln vorbeikommt ;-)"

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Kontakt: auf Anfrage möglich

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Der Urlaub war einfach toll und ich weiß nicht, wie oft ich am Montag vom Urlaub berichten durfte. Da konnte man schon das Gefühl haben, die Kollegen haben sich abgesprochen, dass jeder einzeln vorbeikommt ;-)

Ende der Woche gab's dann auch schon die erste Foto-Session an der Arbeit :-)

Heute Abend ist dann die nächste Foto-Session bei mir mit ein paar Freunden und es gibt nix Russisches zu essen - dafür aber Lasagne.
Am Do habe ich das Wetter genutzt und bin schön durch die Sonne geschlendert und dachte noch daran, dass es aktuell 23°C und eine Woche zuvor hatten wir bei der Abreise morgens -15°C.

Meine Meinung zur Reise: Top Reiseleiter (dem man die Begeisterung für das Land und die Tour anmerkte und mit dem Herz dabei war und nicht nur seinen Job machte und auch für die persönlichen Belange aufmerksam war und ebenso schwierige Situationen gleich versuchte zu klären), tolle Tour (gut dass immer ein Tag Pause zwischen den Eistouren war), prima Organisation, die Gruppengröße fand ich prima (9 Teilnehmer).
Ich freu mich auf die Bilder :-)

Liebe Grüße und allen ein schönes Wochenende,
Maike

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Bericht vom

Autor: Angelika Bergmann

Reise: 13 Tage Baikalsee Eiswandern von Hütte zu Hütte

"Warum um Himmelswillen wollte ich freiwillig eine Eiswandertour in Sibirien machen. Ich friere schon in Berlin bei durchschnittlichen Wintertemperaturen, trinke kein Wodka, esse weder Fleisch noch Fisch und die Russen waren mir ehrlich gesagt auch schon immer suspekt!"

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Kontakt: ainsch(at)yahoo.de

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Hallo Thomas,

je näher der Abreisezeitpunkt rückte, desto unsicherer wurde ich eigentlich. Warum um Himmelswillen wollte ich freiwillig eine Eiswandertour in Sibirien machen. Ich friere schon in Berlin bei durchschnittlichen Wintertemperaturen, trinke kein Wodka, esse weder Fleisch noch Fisch und die Russen waren mir ehrlich gesagt auch schon immer suspekt!

Aber alle Zweifel haben sich in Luft aufgelöst - schon auf der Zugfahrt durchs winterliche Sibirien und erst recht beim Anblick des Baikalsees. Die Temperaturen waren schnell absolut nebensächlich und selbst ich als weltengrößter Frostköddel unterlag einem gewissen Gewöhnungseffekt. Schnell waren -20 °C gar nicht mehr sooo kalt (oder lag es an dem knallblauen sibirischen Himmel?) Die Wandertouren auf dem Eis waren der Hammer und obwohl ich bestimmt 5kg extra an Lebensmittel mitgeschleppt habe (man weiß ja nicht, ob man in Sibirien auch als Veganerin überleben kann), waren selbst die längeren Strecken mit den Wanderschlitten überhaupt kein Problem!

Für mich als stressgeplagte Großstädterin hat es etwas extrem Beruhigendes gehabt, die weiße Weite des Baikalsees zu erkunden. Die Landschaft hat sich beim Wandern kaum merklich verändert und auch nach Stunden hat man den gleichen Blick auf den Horizont gehabt, ein sehr meditatives Gefühl!
Die Reise war insgesamt sehr gut geplant und strukturiert. Zwischen den Tagen mit Wandertouren hatten wir immer genügend Zeit für eigene Gestaltung (oder Ausruhen).

Mit dem Ausflug ins Tunkatal haben wir ein weiters schönes Fleckchen Erde kennenlernen dürfen und mit der tollen Silhouette des Sajangebirges am Horizont und den Stupas hat man sich fast wie in Tibet gefühlt, absolut lohnenswert. Ich habe in jeden Fall Lust auf mehr Russland (oder auch Mongolei) bekommen und denke, dass wir mit Dir, lieber Thomas, auch echt einen der entspanntesten Reiseleiter ever hatten. Man hat Dir die Arbeit jedenfalls nicht angemerkt, 1000 Dank für den fantastischen Trip - und bis bald.......
Angie

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Bericht vom

Autor: Werner Joos

Reise: 13 Tage Baikalsee Eiswandern von Hütte zu Hütte

"Es war von Allem etwas geboten: Outdoor, kulturelle Highlights, Saunaabende (ganz großartig!)."

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Kontakt: jooswerner(at)t-online.de

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Im März 2014 nahm ich zusammen mit meiner Frau an der Reise "Eiswandern am Baikalsee " teil. Die Reise war von Knut-Reisen sehr gut vorbereitet. Es wurde ein interessantes, abwechslungsreiches Programm geboten. Zwischen Phasen in denen gewandert wurde, gab es auch immer Perioden zum Ausruhen. Es war von Allem etwas geboten: Outdoor, kulturelle Highlights, Saunaabende (ganz großartig!).

Erstaunlich war, dass es Knut gelang Sonderwünsche für Vegetarier und Co. zu organisieren.

Alles in Allem: eine wunderbare Reise, die ich uneingeschränkt empfehlen kann.

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Autor: Sabine Seiffert & Thomas Becker

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"die Mischung aus Stadtbesichtigungen - abwechselnd in Städten, die ein einziges Freilichtmuseum sind, modernen Städten mit schönem Altstadtkern oder eher modernem Großstadtflair - im Kontrast zu den Trekking-Abschnitten zu Fuß und mit Kamelen war goldrichtig."

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Kontakt: sabine_thomas_es(at)t-online.de

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Lieber Herr Jäger,

die Reise war einfach toll. Wir haben uns von an Anfang am im Land wohl gefühlt und waren so begeistert, dass selbst der Verlust unseres Gepäcks für die ersten 3 Tage (Umsteigen in Moskau war keine gute Idee, aber daran waren wir ja selber schuld) der Stimmung überhaupt keine Abbruch tat.

Hier ist natürlich besonders unser Reiseleiter, Ali, zu erwähnen, mit seinen super Sprachkenntnissen, seinem Humor, seiner Souveränität, seiner sozialen Kompetenz und seinem großen Engagement. Die Führungen waren immer interessant und unterhaltend, ob Geschichten aus der Geschichte oder der Gegenwart oder Legenden, Alltagsleben und Bräuche, Landwirtschaft oder Natur. Er kannte sich bestens aus, seine Erzählungen waren immer informativ und wurden manchmal mit einem schelmischen Augenzwinkern vorgebracht. Wir hatten viel Spaß mit ihm! Und so ganz nebenbei hat er alles für uns organisiert und ging auf unsere Wünsche ein (und hat zum Glück auch unser Gepäck wieder auftreiben können).

Die Organisation der Reise war natürlich auch hervorragend: die Mischung aus Stadtbesichtigungen - abwechselnd in Städten, die ein einziges Freilichtmuseum sind, modernen Städten mit schönem Altstadtkern oder eher modernem Großstadtflair - im Kontrast zu den Trekking-Abschnitten zu Fuß und mit Kamelen war goldrichtig. Auch der zeitliche Ablauf war sehr gut geplant: nach der Besichtigung von Taschkent, Chiwa und Buchara war es schön, raus in die Natur zu kommen und selbst etwas aktiver zu werden.

Anschließend waren wir wieder aufnahmefähig für Samarkand, allerdings schon etwas wehmütig, weil sich die Reise dem Ende näherte.

Die Städte: An den prächtigen Baudenkmälern bekamen wir eine Übersicht über die vielen Herrscher und Stämme, die diesen Flecken Erde heimgesucht, zerstört, oder in ungeahnte kulturelle Höhen gehoben haben.

Dazu noch Anekdoten und Details, die dieses spezielle Bauwerk besonders und einmalig machen, und Hinweise, warum welche Bauweise, welches Dekor dort genau so gemacht wurde.

Und manchmal gingen uns einfach nur die Augen über...

Trekking: Es war auf eine angenehme Art anstrengend und exotisch, durch die Wüste zu wandern bzw. auf dem Kamel zu reiten. Die Mittagspausen in den Hirtenbehausungen, die mitten in der Wüste vor uns auftauchten, und wo wir freundlich aufgenommen wurden, waren ein Highlight.

Und die Fußmärsche über die Kuppen von Dorf zu Dorf – nicht von Pappe, aber ebenso interessant. Unterwegs gab es Felszeichnungen, alte Festungen, verlassene Dörfer, dazu auch noch Adler und Geier (ganze Schwärme), nicht zu vergessen Picknick unterwegs. Das war die Anstrengung wert. Dazu das Wissen, dass das, was uns hier den Schweiß auf die Stirn treibt, oft der ganz normale „Nachbarschaftsweg“ oder der tägliche Schul- oder Arbeitsweg ist.

Sehr spannend war es, die Landwirtschaft, die Technik in den einsamen Bergdörfern zu sehen, zu sehen, wie die Menschen leben und arbeiten, oft unter Bedingungen, die uns Städtern äußerst mühselig erscheinen. Von diesen Menschen so freundlich aufgenommen zu werden, war etwas ganz Besonderes.

Auch die diversen Spannungsfelder der heutigen Geschichte, Moderne und Tradition, weltlicher Islam und strengere Auslegungen wurden uns an ganz alltäglichen Episoden und Anekdoten vor Augen geführt.

So, und jetzt noch mal abschließend: Es war super-klasse! Wir waren zum ersten Mal in diesem Teil der Welt unterwegs, aber bestimmt nicht zum letzten Mal und für unser nächstes Mal ist Knut-Reisen sicher ein Favorit.

Liebe Grüße

Sabine Seiffert und Thomas Becker

 

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Autor: Claudia Pauletti

Reise: 23 Tage Kirgistan & Usbekistan

"Deine Organisation hat perfekt geklappt und die Reisebegleitung in Kirgistan und die Reiseleitung in Usbekistan waren gut ausgewählt und haben ihr Wissen freigiebig mit uns geteilt, danke!"

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Kontakt: claudia.pauletti@bluewin.ch

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Lieber Thomas,

lieber spät als nie…

die Reise nach Kirgistan im September war wirklich eine wunderbare Erfahrung. Deine Organisation hat perfekt geklappt und die Reisebegleitung in Kirgistan und die Reiseleitung in Usbekistan waren gut ausgewählt und haben ihr Wissen freigiebig mit uns geteilt, danke!

Ich liebäugle doch mit der Reise nach Sibirien im Februar… brauche aber gerade noch ein wenig Zeit um alles Abzuklären…

Herzliche Grüsse aus der Schweiz und hoffentlich bis bald

Claudia Pauletti

 

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Autor: Sabrina Ott

Reise: 13 Tage Baikalsee & Sibirien

"Die Reise hat mir super gefallen und ich wäre gern länger geblieben  ;-)"

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Kontakt: sabrina.ott(at)o2online.de

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Hallo Thomas!

Die Reise hat mir super gefallen und ich wäre gern länger geblieben  ;-)

Eine ausführliche "Reisekritik" und Verbesserungsmöglichkeiten bekommst du von Reisebegleiterin Nelli.

Wir haben gemeinsam überlegt und sie hat alles notiert.

Im übrigen hat Nelli ihre Sache sehr gut gemacht. Wir waren ein tolles Team und dazu hat sie erheblich beigetragen. Auch zu einer lockeren, freundschaftlichen Atmosphäre.

Die Gruppengröße von 7 Personen war genau richtig. 

Alles in allem eben eine gelungene Reise.

(Wie die Sache mit der Mongolei letztes Jahr auch).

Wenn’s noch mehr in den Sommerferien gibt, .....also bin ich wieder dabei  ;-)

Liebe Grüße,

Sabrina

 

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Autor: Sascha Behrendt

Reise: 19 Tage Mongolei mit Reittour

"Die Pferde waren wirklich klasse. Sie sind absolut trittsicher, aufmerksam und sehr intelligent."

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Kontakt: sascha_behrendt(at)arcor.de

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Hallo Thomas,

die Reise war insgesamt einfach genial. Ich habe auch ein paar Bilder angehangen, die auf der Homepage verwendet werden können.

Die Reiseführerin (Monkhtuya) war sehr freundlich und gab der Reise eine sehr angenehme persönliche Atmosphäre. Ihre mongolische Gelassenheit sorgte für eine entspannende Reise.

Der Fahrer (Gansorig) ist ein sehr erfahrener Fahrer und hat sich mit seinem Improvisationstalent immer gerne um alle technischen Belange gekümmert; z.B. Reparatur der Angel, aufstellen eines Regenschutzes in den Pausen usw.

Die Köchin (Tsetsegee) war immer sehr aufmerksam und um das leibliche Wohl bemüht. Sie hat Sonderwünsche gerne umgesetzt und sogar einige Spezialitäten (z.B. Murmeltier) zubereitet. Ich weiß bis heute noch nicht, wie sie es geschafft hat ein leckeres Brot auf offener Flamme zu backen. ;-)

Die Pferdebegleiter (Zogor und Bayra) waren immer freundlich und auch für Späße zu haben. (Habe gegen beide gerungen). Die beiden haben sogar der Gruppe mitten in der Steppe einen ausgegeben. Und ich konnte - nachdem die anderen im Bett waren - mit den beiden immer einige Vokabeln lernen.

Insgesamt war das Verhältnis zu allen Begleitern sehr freundschaftlich und schon fast familiär.

Die Pferde waren wirklich klasse. Sie sind absolut trittsicher, aufmerksam und sehr intelligent. Dies konnten wir vor allem feststellen, nachdem wir uns am Ende der Reise einige andere Pferde ausgeliehen haben, die sehr abgestumpft und völlig unsicher über fast jedes Mäuseloch gestolpert sind. Ich war fast entsetzt, nachdem ich erfahren habe, dass genau diese Pferde für die Reittour von Steppenfuchs verwendet werden. Ich kann Euch daher zu der Wahl der Pferdezüchterfamilie nur beglückwünschen.

Die beiden Gercamps waren sehr gut, vor allem das Gercamp an der Quelle war sensationell. Die Gers waren gut ausgestattet und das Personal war immer ansprechbar und hat sogar das Feuer in dem Ger entzündet. Auch die Ganzkörpermassage für umgerechnet 21€ war sehr gut. Die Duschen sind sehr angenehm und das Baden im Thermalbad sorgt für eine schöne Entspannung. Die Zelte waren super leicht aufzubauen und haben den Temperaturen und dem nächtlichem Regen gut standgehalten. Die Bedienungsanleitung war nicht von Nöten.

Wie ich vor der Reise schon anmerkte, habe ich mir am ersten Tag einen Deel (= traditioneller mongolischer Mantel) gekauft. Dies war die beste Investition! Die Menschen waren mir gegenüber immer besonders aufgeschlossen und kamen teilweise auf mich zu, um ihr Gefallen über meinen Deel zu äußern. Selbst Photos wurden von mir gemacht. ;-) Sofern jemand also kontaktfreudig ist, sollte man diesen Tipp unbedingt weitergeben. Der einfache Sommerdeel hat mich mal gerade 35€ gekostet. Außerdem ist so ein Deel unwahrscheinlich praktisch für die Tour. In dem "Schwarzen Loch des Mongolen" (der "Bauchtasche") passt alles rein. Und so hatte ich im Gegensatz zu den Anderen immer alles parat; Getränkeflaschen, Süßigkeiten, Geschenke, wichtige Dokumente, Taschenlampe usw.

Grüße,

Sascha

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Autor: Karolin Darame

Reise: 19 Tage Mongolei mit Reittour

"Ich glaube, wir haben ganz außergewöhnliche Momente während der Reise erlebt."

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Kontakt: darame(at)gmx.de

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Lieber Thomas,

ich kann mich der Reisebeschreibung von Sascha nur anschließen. Ich glaube, wir haben ganz außergewöhnliche Momente während der Reise erlebt. Insgesamt versuchten alle Reisebegleiter, jedem unserer Wünsche entgegenzukommen. Die Stimmung war kameradschaftlich und warmherzig. Mit Munkhtuya konnten wir uns über jedes nur erdenkliche Thema unterhalten und dank ihrer Übersetzung auch mit den anderen Begleitern wie mit Tsogor oder Tsetsgee. Dadurch haben wir einen sehr umfassenden Einblick in die mongolische Gesellschaft bekommen.

Ansonsten kann ich die Empfehlung von Sascha, den Deel vor der Reise zu kaufen, nur unterstützen. Ich habe mir keinen gekauft, aber gerade in den höheren Höhen, bietet er den perfekten Windschutz, wenn man den nackten Hintern abends in die Steppe hängt.

Viele Grüße, Karolin

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Autor: Gabriele Schletze

Reise: 13 Tage Baikalsee & Sibirien

"Ich bin so froh, dass ich die Reise nicht abgesagt habe!"

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Hallo Herr Jäger,

etwas verspätet, aber ich habe nicht vergessen Ihnen ein paar Zeilen zukommen zu lassen.

Nach dem Urlaub macht man leider gleich wieder einen Kopfsprung in den Job.

Ich bin so froh, dass ich die Reise nicht abgesagt habe!

Ich werde Ihnen keine Fotos schicken, weil ich annehme, dass meine Reisebegleiter das in Massen getan haben.

Es war ein rundum sehr, sehr schöner Urlaub.

- die Gruppe war einfach SUPER

- unsere (Reisebegleiterin) Nelli war perfekt für die Reise

- das Wetter war perfekt

- alle Ausflüge und Stationen waren gut durchdacht

- es gab genügen Freizeit für jeden

- es wurde nicht gegängelt

- die Packliste war perfekt zusammengestellt, auch wenn es keine Mücken gab

- Kräutertees sollte man aus D mitnehmen weil es dort keinen gibt (kaum)

- hätte ich gewusst das man in den Hütten Wäsche waschen kann (lassen) hätte ich weniger Sache mitgenommen

- kann nichts Negatives berichten, wirklich nicht!

Aber, ich habe allen die es wollten Knut-Reisen weiterempfohlen.

Und, wenn Sie mal eine Reise für den Nord-Baikal anbieten können, werde ich gerne mitreisen. 

Viele Grüße aus Bautzen und alles Gute für Sie

Gabriele Schletze

 

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Autor: Ulrike W.

Reise: 22 Tage zentrale Mongolei & der Norden

"Dies war meine vierte Mongoleireise, und es war die beste bisher!"

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Hallo Herr Jäger,

Sie hatten per Mail um eine Rückmeldung zur Mongoleireise gebeten. Dem will ich gerne nachkommen.

Die Reise war insgesamt fantastisch! Das bezieht sich vor allem auf die super Begleitmannschaft (Bayra ist einfach wunderbar, Handa die beste Köchin des Landes, die Fahrer Agi und Ochro sehr umsichtig und hilfsbereit und Haliona eine tatkräftige Hilfe für alles). Sehr gut war auch die tolle Organisation vor Ort (nagelneue Zelte, Unterlegmatten, Plastiksitze, Geschirr, Autos) und die Ausgewogenheit des Programms hinsichtlich Fahr- und Ruhetagen. Wir haben sehr viel gesehen und erlebt. Dies war meine vierte Mongoleireise, und es war die beste bisher! 

Vielleicht noch eine kleine Anregung zum Vorfeld der Reise: es wäre schön, wenn bei den Unterlagen auch eine Din A4 oder 3-Kopie einer Landkarte mit eingezeichneter Reiseroute dabei wäre. Oder alternativ und noch besser, wie es von vielen anderen Reiseveranstaltern gemacht wird: ein Reiseführer. ;-)

Macht also weiter so!

Herzlichen Gruß, Ulrike W.

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Autor: Esther Verhouc

Reise: 22 Tage zentrale Mongolei & der Norden

"was soll ich sagen: ES WAR UNGLAUBLICH SCHÖN! Perfekt vorbereitet - perfekt organisiert  - perfekt ausgeführt!"

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Kontakt: verhouc(at)gmail.com

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Hallo Thomas,

was soll ich sagen: ES WAR UNGLAUBLICH SCHÖN!

Perfekt vorbereitet - perfekt organisiert  - perfekt ausgeführt!

Das Land als solches und seine Menschen sind allein schon magic. Aber das tolle Team vor Ort hat es wirklich verstanden, mit den deutschen Eigenheiten umzugehen und es mit der mongolischen Lebensart zu vereinbaren. Top professionelle Fahrer, wie sie besser nicht hätten sein können. Eine Köchin, die, wie auch immer, jeden Tag tolle Mahlzeiten gezaubert hat und eine Reiseleitung, die keine Fragen offen gelassen hat. Alles gepaart mit jeder Menge Humor ... was haben wir gelacht! :-)). 

Mir selbst, bzw. meiner Wirbelsäule, sind zwar die „Straßen” nicht bekommen (hab mir gleich am dritten Tag ein Schleudertrauma geholt), aber damit konnte ich umgehen. Es hat der Tiefe des Erlebens und der Besonderheit dieser Reise keinen Abbruch getan. Unsere Fahrer haben jeden Tag die wunderschönsten Plätze für die Übernachtung herausgesucht, waren hilfsbereit, höflich und haben ein unglaublich fahrerisches Können bewiesen. 

Die Route war thematisch und zeitlich klasse in sich abgestimmt und von allem war etwas dabei. Für ein erstes Kennenlernen dieses Landes wie geschaffen. 

Von einer Skala von 1-10 Punkten würde ich 11 vergeben und habe es auch schon mehrfach weiterempfohlen. 

Kritik habe ich eigentlich keine. Höchstens für Anfällige den Wirbelsäulen-Hinweis ;-)) und dass, allein wegen der Temperaturen, eine wirklich dicke Isomatte von Vorteil ist. Meine war mit 3 cm definitiv zu dünn. Aber die warmen Decken von Bayara haben gute Dienste geleistet.

Hiermit verleihe ich dir und dem Team also den Best-Of-Orden und wünsch dir eine ebenfalls wunderschöne Reise in den nächsten drei Wochen. Wenn du mit dem gleichen Team fährst, grüße sie bitte herzlichst von mir.

Liebe Grüße

Esther

 

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Autor: Christoph Preuss

Reise: 13 Tage Baikalsee & Sibirien

"Alle Unterkünfte auf der Reise waren vollkommen in Ordnung teilweise sogar schöner und bequemer als wir erwartet hatten."

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Kontakt: Ch.Preuss-Mack(at)t-online.de

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Hallo Thomas,

Hier wie versprochen ein paar Anmerkungen und Bilder der Reise.

Als erstes wollten wir Dir mitteilen, dass wir diese Reise extrem genossen haben und sie richtig Spaß gemacht hat. Hilfreich war mit Sicherheit auch, dass wir eine sehr kleine Gruppe von nur 5 Reisenden waren.

Unser Reisebegleiter Sandro hat uns immer zur Seite gestanden und hat es auch verstanden uns einiges über die Russische Seele sowie die Unterschiede unser beider Kulturen aufzuzeigen.

Galina in Irkutsk ist eine Seele von Frau, die uns auch einiges über die unterschiedliche Denkweise zwischen Russen und Deutschen erzählt hat.

Alle Unterkünfte auf der Reise waren vollkommen in Ordnung teilweise sogar schöner und bequemer als wir erwartet hatten.

In Angasolka ist das Haus sehr schön und die Banja von Alexander die schönste der Reise.

Das einzige Plumpsklo auf der Reise war in Arschan, sicherlich gewöhnungsbedürftig jedoch waren wir sehr froh, weiches deutsches Klopapier mitgebracht zu haben. Die Unterkunft in Arschan ist ansonsten sehr schön.

Wanderungen dort auf den Pik Ljubwi sollten aber nur geübte Wanderer machen.

Die Wanderung von Angarsolka nach Kultuk war die einfachste Wanderung da es parallel zu den Gleisen Trampelpfade gibt.

Alle anderen Wanderungen müssen auf den Schwellen der Baikalbahn zurückgelegt werden. Das ist ein wenig mühsam, denn die Schwellen sind unterschiedlich breit und unterschiedlich weit von einander entfernt, was es manchmal anstrengend macht zu laufen.

Polowinnaja ist die beste Unterkunft mit der Möglichkeit Wäsche zu waschen.

Die Unterkunft in Schumicha von der Russischen Eisenbahn ist einfach aber gut und hat heißes Wasser zum Duschen.

Außergewöhnlich war noch der Einsatz eines Mitarbeiters des Hauses in Bolschoj Barantschik der sich für uns auf sein Motorrad gesetzt hat und auf den Schwellen gefahren ist um Bier aus Port Baikal zu besorgen!

Die ersten nicht so freundlichen Menschen haben wir erst in Listwjanka erleben dürfen. Die Freundlichkeit und herzliche Wärme der Russen hat uns sonst auf der ganzen Reise begleitet und begeistert.

Vielleicht sollte man in die Reiseplanung eine Bootsfahrt z.B. nach Listwjanka mit einplanen um auch einfach mal die Möglichkeit zu haben, vom See auf das Ufer zu schauen, aber Sandro hat uns auch auf informelle Art immer wieder Boote organisiert.

Wir haben den letzten Tag in Irkutsk noch genossen und an der Promenade flaniert.

Zuletzt spreche ich im Namen der 4 Bad Orber das die Reise genial war und Sandro, obwohl der jüngste, ein super Reisebegleiter war.

Vielen Dank für diese schöne Erfahrung!

Christoph Preuss

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Autor: Andreas Reinick

Reise: 13 Tage Baikalsee & Sibirien

"der Baikalurlaub war super, nächsten Sommer auf jeden Fall wieder....."

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Kontakt :a-reinick(at)t-online.de

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Hallo Thomas,

der Baikalurlaub war super, nächsten Sommer auf jeden Fall wieder.....

Lob auch an Sandro, einen besseren Reisebegleiter hätten wir nicht gefunden....

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Autor: Laura Gräfenhahn

Reise: 23 Tage Kirgistan & Usbekistan

"Es gab so viele interessante Begegnungen mit den sehr freundlichen, aufmerksamen Menschen, der beeindruckenden Kultur, der imposanten gewaltigen Natur."

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Kontakt: laura.fotografie@freenet.de

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Lieber Thomas Jäger,

die Reise war weit mehr als ich erwartet habe.

Es gab so viele interessante Begegnungen mit den sehr freundlichen, aufmerksamen Menschen, der beeindruckenden Kultur, der imposanten gewaltigen Natur.

Die Reisebegleiter waren mehr als Begleiter, sie waren Guides mit unglaublichen Wissen über ihr Heimatland, oder bei Ines, über die neue Heimat.
Mit viel Geduld versuchten sie unsere Änderungswünsche zu erfüllen; wir hatten viel Spaß mit ihnen.

Viel Glück hatte ich auch mit meiner Zimmergenossin, wir verstanden uns!

Es sind viele Fotos entstanden, die ich zu einem Bildervortrag zusammen stellen will, vier schicke ich im Anhang mit.

Vielen Dank für die Reiseorganisation.

Mit vielen, herzlichen Grüßen, Laura Gräfenhahn

 

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Autor: Heida Bröder-Benz

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"Was noch ein Pluspunkt war: die Gruppe! So unterschiedlich wir auch alle waren, wir hatten viel Spaß miteinander - so viel gelacht habe ich schon lange nicht mehr."

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Kontakt: heida.broederbenz(at)googlemail.com

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Lieber Thomas Jäger,

langsam gewöhnt man sich wieder ein; das Wetter macht es einem nicht leichter.

Nun zu unserer Usbekistan-Reise:

Eine Reise in Städte, die mit ihren Moscheen, Medressen und Mausoleen mich in die sagenhafte Märchenwelt aus 1001 Nacht entführten. Welch ein Reichtum, welche Schönheit all diese Bauwerke aufweisen. Chiwa, die kleine und überschaubare Altstadt mit ihren Gässchen und Monumenten, in der man sich sogleich wohlfühlen kann. Noch schöner ist sie abends, wenn die meisten Touristen nicht mehr da sind. Höhepunkt ist natürlich Samarkand mit dem beeindruckenden Registan-Platz, der Bibi-Khan-Moschee und der unglaublich beeindruckenden Nekropolen-Stadt.

Unser Reiseleiter Ulugbek hat es meisterlich verstanden, uns all die geschichtlichen und kulturhistorischen Hintergründe zu erläutern. Überhaupt war er immer für uns da, machte Unmögliches möglich, war immer gut gelaunt und brachte uns  die Sitten und Gebräuche des Landes näher. Sein unerschöpflicher Wissensfundus - vor allem was Geschichte betrifft - war enorm.

Was mir an der Reise auch gut gefallen hat, war das Wandern im Nuratau-Gebirge; man war zwar Tourist, musste sich jedoch der Lebensweise der Landbevölkerung anpassen, was nicht immer ganz einfach war!!!, einem jedoch wieder vor Augen führte, wie privilegiert wir leben und welche Ansprüche wir haben. Die Gastfamilie in Uhum, die wirklich in Armut lebt, bewirtete uns mit einer Liebenswürdigkeit und Gastfreundschaft, die wir bei uns wohl kaum finden würden. Axel G., der fließend russisch spricht, suchte immer den Kontakt zu den

Einheimischen; und so konnten wir eine Schule besuchen, waren auf einer Geburtstagsfeier in Uhum eingeladen; kurz: wir erlebten vieles, was bei anderen Reisen wahrscheinlich nicht möglich wäre.

Der Ausflug in die Wüste war einerseits sehr anstrengend, da es am ersten Wüstentag, an dem wir 20 km zurücklegten, sehr heiß war; ich glaube, ab Mittag hatte es an die 40 Grad!, andererseits war die Übernachtung im Freien am Salzsee mit einem wunderbaren Sonnenuntergang ein Erlebnis. Vielleicht sollte man am ersten Tag eine weniger lange Strecke zurücklegen, um sich erst einmal an die Hitze gewöhnen zu können.

Abgesehen von den kleinen Kritikpunkten war ich von der Reise begeistert - ich kann sie nur weiterempfehlen.

Was noch ein Pluspunkt war: die Gruppe! So unterschiedlich wir auch alle waren, wir hatten viel Spaß miteinander - so viel gelacht habe ich schon lange nicht mehr.

Ich wünsche den KNUT-Reisen weiterhin viele Reisende!

Liebe Grüße

Heida Bröder-Benz

 

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Autor: Christian Schudt

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"Hinsichtlich Organisation der Reise gab es einige Punkte, die ich zunächst kritisch gesehen habe, die aber letztlich den Erlebniswert der Reise gesteigert haben"

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Kontakt: christian.schudt(at)googlemail.com

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Lieber Thomas Jäger,

die folgenden Notizen sind als Ergänzung zum Schreiben von Heidemarie Bröder-Benz gedacht, das ich in allen Punkten voll bestätigen möchte:

Hinsichtlich Organisation der Reise gab es einige Punkte, die ich zunächst kritisch gesehen habe, die aber letztlich den Erlebniswert der Reise gesteigert haben:

  1. Der usbekische Wein schmeckte nach nicht-kompetentem Ausbau und zusätzlich gingen bei den ökotouristischen Übernachtungen bei einheimischen Familien sehr schnell die Wodkavorräte aus.
  2. Ansonsten schien mir die Organisation sehr gelungen. Besonders die Gruppe war so zusammen gestellt (von wem auch immer), dass fröhliche Abende garantiert waren.
  3. Die Reihenfolge der Ereignisse: a) Besichtigung von Moscheen, Medressen, Mausoleen, Museen gefolgt von b) Kamelreiten in der Wüste, dann
  4. c) Wanderungen im Randgebirge des Nuratau und danach d) wiederum Moscheen….. war aus meiner Sicht genial, denn nach ca. 20 Moscheen… braucht man eine Pause und muss in die Wüste.
  5. Die Gastfreundschaft und Fremdenfreundlichkeit der gesunden, robusten und kraftvollen Landbevölkerung, auch der Familie unseres Führers Ulugbek, haben mich persönlich sehr berührt und mir gesagt, dass „3 Worte Russisch“ zu wenig sind, um den ökotouristischen Aspekt der Reise voll genießen zu können (aber wir hatten ja Axel dabei). Zusätzlicher Tip:„Russisch“ bitte auf die Packliste.
  6. Die Hochachtung und Wertschätzung für Amir Timur als Staatsgründer, Erbauer gewaltiger Bauwerke, Verfasser des Kodex Timur(is), Initiator der usbekischen Infrastruktur, der auch das Vorbild von Herrn Karimov mit Landesvaterattitüde ist, die einem allenthalben in Taschkent (z.B. Timuridenmuseum) als auch in den – ansonsten sehr kompetenten – Darstellungen unseres Führers Ulugbek entgegenschlug – ist eine krasse Geschichtsfälschung. Der Mann war Vieh- und Landdieb, Begründer der Mogulfamilie, Erfinder der Schädeltürme, hat bis zu seinem Lebensende geraubt, gemordet, vernichtet, geschliffen und zerstört – und zwar das Gelände, das auf den großartigen Karten seines Herrschaftsgebietes ausgewiesen ist - bis auf Samarkand. Er hat dazu gewaltige Truppen rekrutiert (die ernährt werden mussten), seinen Stammbaum gekauft, Tagebücher diktiert und den Kodex schreiben lassen. Durch die Raubzüge über 30 Jahre, die spiralförmig von Samarkand starteten, wurde die Bevölkerung von ca. 30 Mio. in seinem Herrschaftsbereich auf etwa 25 Mio. reduziert. Nach seinem Tod blieb nichts übrig. Das Reich zerfiel umgehend, die berühmten Städte brauchten 20-50 Jahre,um sich halbwegs zu erholen - außer Samarkand. Dort zerfielen die zu seiner Zeit geschaffenen Gebäude wegen Sabotage durch die zwangsrekrutierten Baumeister, Architekten und Künstler. Das musste noch gesagt werden, ich hab mich nachträglich schlau gemacht.

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Autor: Rolf Jürß

Reise: 13 Tage Eistrekking - zu Fuß über den Baikalsee

"die Reise war einmalig schön und wird unvergesslich bleiben. Das Wetter war uns auch sehr wohl gesonnen."

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Kontakt: rolf(at)juerss.net

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Lieber Herr Jäger,

die Reise war einmalig schön und wird unvergesslich bleiben. Das Wetter war uns auch sehr wohl gesonnen.

Lob und Dank an Sie als Veranstalter und an unsere Führer und Gastgeber.

Anton ist ein sehr guter und verantwortungsvoller Fahrer und immer tatkräftig hilfsbereit, wenn es auch mit der Verständigung schwierig war. Dima ist ein sehr guter Führer, kundig, freundlich und humorvoll, hat alles gut organisiert. Dascha ist eine gute Gastgeberin.

Dinge, die nicht ganz optimal waren habe ich als Kleinigkeiten empfunden wie sie wohl auf jeder Reise vorkommen, werde ich hier nicht erwähnen.

Beste Grüße aus dem verschneiten Vienenburg, Rolf Jürß

 

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Autor: René Gilbert

Reise: 13 Tage Eistrekking - zu Fuß über den Baikalsee

"Die "Spannungskurve" mit Start in Irkutsk bis zum Highlight der Seeüberquerung und dann wieder bis zum Ausgangspunkt zurück habt ihr sehr gut gewählt. Die Gruppe der Mitreisenden war sehr angenehm und mit Dima als Guide habt ihr einen Volltreffer gelandet."

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Kontakt: auf Anfrage möglich

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Guten Morgen Thomas!

Ich bin nun auch wieder gut zuhause angekommen (vorgestern) und möchte dir einen ersten kurzen Bericht und Feedback zu dieser Reise zukommen lassen. Dieses fällt eindeutig sehr positiv aus. Die Tour war vom Anfang bis zum Schluss super spannend, interessant, erlebnisreich, dicht gepackt mit vielen Eindrücken und Informationen, und kam mir weitaus länger vor als sie war - das ist immer ein gutes Zeichen ;-)

Die Auswahl der Unterkünfte und der Speisen habt ihr prima getroffen, immer nah an der einheimischen Bevölkerung und für die Gegend typischen Gegebenheiten. Die "Spannungskurve" mit Start in Irkutsk bis zum Highlight der Seeüberquerung und dann wieder bis zum Ausgangspunkt zurück habt ihr sehr gut gewählt. Die Gruppe der Mitreisenden war sehr angenehm und mit Dima als Guide habt ihr einen Volltreffer gelandet. Neben seinem sehr guten Deutsch ist er stets super freundlich, angenehm ruhig, lustig, besorgt und weiß Antworten auf sämtliche Fragen - zur Historie, Flora und Fauna, Land und Leuten etc., einfach klasse.

Die gleiche Anerkennung gebührt aber auch unserem Fahrer Anton (nicht der Organisator-Anton, sondern dessen Angestellter mit gleichem Vornamen), der uns souverän und sicher über das Eis und durch die Umgebung gefahren hat, uns das tolle Camp bereitet hat und der uns, nachdem die Banja in Chuschir leider gerade repariert wurde, im Hotel in Gorjatschinsk dann doch noch einen herrlichen russischen Saunagenuss mit Birkenzweigen und gnadenlos kalten Abgüssen bereitete. Leider sprach er kein Deutsch und nur minimales Englisch, was die Verständigungsmöglichkeiten ziemlich einschränkte.

Meine Heimreise mit der Bahn verlief ebenfalls völlig problemlos. Alles fuhr pünktlich, es gab keine Zwischenfälle hinsichtlich Pass, Visum o.ä. In Moskau habe ich an einer kostenlosen Stadtführung teilgenommen (moscowfreetour.com). Leider hat der Kreml donnerstags geschlossen und es war gerade Donnerstag, aber auch so war es sehr interessant.

Die Temperaturen waren schon sehr mild. An einem einzigen Tag in Ulan-Ude waren es -20°C, ansonsten hat uns die Sonne oft verwöhnt und Tagestemperaturen zwischen -7°C und +6°C beschert, nachts waren es um die -15°C.

Das soll es erstmal gewesen sein. Nochmals vielen Dank an alle Beteiligten für diese großartige Tour!

Viele Grüße, René

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Autor: Anne und Reinhard Homburg

Reise: 12 Tage Russische Pferdeschlittentour

"die Pferdeschlittentour war ein echtes Highlight. Die russischen Gastgeber hatten sich große Mühe gemacht und uns sehr erlebnisreiche Tage geboten."

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Kontakt: r.homburg(at)freenet.de

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Guten Tag Herr Jäger, 

die Pferdeschlittentour war ein echtes Highlight. Die russischen Gastgeber hatten sich große Mühe gemacht und uns sehr erlebnisreiche Tage geboten. Sie organisierten einen guten Mix aus Landschaft, Lebensart im Ural, Kultur, Mitmachen und Erholung. Auch die Anreise mit der Bahn von Moskau bis in das Zielgebiet hatte schon Urlaubs- und Erlebnischarakter. Geben Sie unseren Dank bitte an unsere Betreuer weiter. 

Auch ein Wort zur Reisebegleitung durch Ute Illig: unsere nicht sehr homogene Reisegruppe hat Ute mit großem Einfühlungsvermögen gut zusammen gehalten. Bei weiteren Exkursionen würden wir Ihre sympathische, zurückhaltende Art gerne wieder erleben. 

Was hat nun nicht gefallen? An dem gesamten Programm und dem Ungeplanten rein gar nichts, aber an der Prozedur für das Visum schon. Das ist aber eine andere Sache.

Mit freundlichen Grüßen, Anne und Reinhard Homburg

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Autor: Martin Steinert

Reise: 12 Tage Russische Pferdeschlittentour

"Insgesamt sehr schöne ausgeglichene Tour in den Südural mit Einblick in die Russische Lebensweise auf den Dörfern (im Gegensatz zur kapitalistischen Entwicklung in den Großstädten), mit dem erhofften richtigen Winter bei bis zu 29 Grad minus (nachts) und so 80 Grad plus in der Sauna - wohl so 120 km im Schlitten mit nur 2-maligem absitzen geschafft!"

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Kontakt: steinert.martin(at)web.de

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Insgesamt sehr schöne ausgeglichene Tour in den Südural mit Einblick in die Russische Lebensweise auf den Dörfern (im Gegensatz zur kapitalistischen Entwicklung in den Großstädten), mit dem erhofften richtigen Winter bei bis zu 29 Grad minus (nachts) und so 80 Grad plus in der Sauna - wohl so 120 km im Schlitten mit nur 2-maligem absitzen geschafft!

Sehr schöne Blockholz-Dörfer im Schnee bis 70 cm versunken. Pferdetour hatte oft den Wettergott an der richtigen Seite. Etwas Schneesturm und eiskalter Wind kam aber auch vor. Gastfreundschaft und Essen sehr gut! Holzhütten traumhaft gelegen und entsprechend urig und einfach ausgestattet. Auch im 2. Dorf wurde extra noch ein altes Bauerhaus von innen, eine Manufaktur für Walenki-Stiefel sowie eine Moschee (von Außen) in der Nähe besichtigt mit Reisebegleiterin Ute - dies sollte in kleinen Gruppen vielleicht auch Bestandteil künftiger Reisen werden?

Die Reisebegleitung Ute war sehr kameradschaftlich eingestellt und stets hilfreich und sehr bemüht. Sie hatte mit der ausgeglichenen Truppe aber auch kaum schwere Probleme zu bewältigen. Nochmals einen besonderen Dank an Sie!!!!

Organisatorisch lief ja alles glatt. Auch sehr gute Reisebegleitung und persönliche Betreuung in Moskau – so wurde der Rote Platz / Innenstadt von allen Seiten zu Fuß oder per Metro besichtigt mit genügend Zeitraum für eigene Aktivitäten. Anstrengend etwas die überhitzen Züge und manchmal die für meinen Geschmack zu warme russische Holzheizung. Sehr verträgliche Reisegruppe -ist auch bei der Unterbringung zusammen notwendig! Wohl hatten ja die Frauen die Mehrheit der Reiseteilnehmer gestellt. Fast alle Reisenden hatten Erfahrung in Naturreisen, Pferden oder Russisch mitgebracht.

MFG, Martin Steinert

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Autor: Irene Thomas

Reise: 23 Tage Kirgistan & Usbekistan

"Wenn überhaupt Gruppenreise, dann gerne und überzeugt wieder mit KNUT."

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Kontakt: irenethomas(at)gmx.de

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Hallo Herr Jäger,

vorneweg vor allem herzlichen Dank.

Die sehr gute Organisation - Ali und Ines, die lokal Guides und die souveränen Fahrer - haben eine Fülle von Eindrücken möglich gemacht, weil alle Bedürfnisse entweder schon geregelt waren oder geregelt wurden. Vorschläge zur Routenplanung kamen nur in Kirgistan auf - Ines wollte dazu eine Zusammenfassung an Sie schicken.

Noch ein wenig desorientiert zu Hause schicke ich vorab: Es war eine tolle Reise- Fotos werden noch ausgewählt-, die Leitungen waren fähig, klug und freundlich im Umgang und die körperlichen Anstrengungen in dem Rahmen, wie ich sie mir vorgestellt hatte.

Wenn überhaupt Gruppenreise, dann gerne und überzeugt wieder mit KNUT.

Soviel für heute mit herzlichen Grüßen, Irene Thomas

 

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Autor: Lisas und Reiners Webseite

Reise: Mongolei, individuell zugeschnitten

„Die Reise wurde individuell nach unseren Wünschen von KNUT-Reisen (kleiner Berliner Reiseveranstalter - können wir nur empfehlen) organisiert. Unsere ständigen Begleiter waren unser deutsch sprechender, mongolischer Reiseführer sowie unsere beiden Fahrer..."

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Lisas und Reiners Webseite: www.spitalgasse.com/fernreisen/mongolei-2008

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Autor: Schaarschmidt und Smeenk

Reise: 22 Tage zentrale Mongolei & der Norden

"durch das Nächtigen in Zelt und Jurte hatten wir das Gefühl, nur so erfährt man die Mongolei in so kurzer Zeit."

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Kontakt: jschaarschmidt(at)sunrise.ch

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Hallo Thomas,

ja, der Sommer geht so langsam dem Ende zu und so finde ich auch wieder etwas mehr Zeit um unser Reisefeedback zu schreiben.

Die Überschrift muss heißen: Einmalige, tolle Reise.

Dass wir so überwältigt sind, kommt ein Grossteil von dem mongolischen Reiseteam, die uns unglaublich gut betreut haben. Das Essen war großartig und

an unsere Vorlieben angepasst und das alles auf dem Feuer oder Mittags auf einer Flamme gekocht.

Reisebegleiterin Bayara hatte Vorschläge außerhalb der geplanten Reiseroute, gab uns aber auch genug Freiraum für eigene Aktivitäten. Durch die Sprachbarriere hatten wir mit Gana, Agi und Zachna nicht soviele Gespräche, durch Improvisation und mit Hilfe von Bayara hatten wir trotzdem eine Menge zu lachen.

Durch die gute Begleitung hatten wir viel Zeit das Land in uns aufzunehmen. Auch durch das Nächtigen in Zelt und Jurte hatten wir das Gefühl, nur so erfährt man die Mongolei in so kurzer Zeit.

Viele Grüße!

Inge & Anne & Joerg

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Autor: Marie-Louise Banhierl

Reise: 19 Tage Mongolei mit Reittour

"Der Traum war auch das Reiten. Die 3 Nomaden-Jungs (für die Pferde) waren einfach toll, und wir hatten jede Menge Spaß mit Ihnen. Tolle Pferde!"

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Kontakt: ml.banhierl(at)web.de

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Lieber Herr Jäger,
ich fand die Reise wunderbar. Das Land, die Weite, die Menschen, einfach alles. Unsere Reiseleitung hat uns wirklich alles was wir wollten ermöglicht, genauso das restliche Team.
Der Traum war auch das Reiten. Die 3 Nomaden-Jungs (für die Pferde) waren einfach toll, und wir hatten jede Menge Spaß mit Ihnen. Tolle Pferde! Die ganze Reise war ein unvergessliches Erlebnis für mich und auch meinen Mann.

Zeltplätze immer toll gelegen und das Essen super.
Bis auf ein nächstes Mal liebe Grüße!

Marie-Louise Banhierl

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Autor: Eugen Banhierl

Reise: 19 Tage Mongolei mit Reittour

"Wo gibt es das sonst, dass man in so einer schönen, unendlichen Weite ohne Begrenzung (Strassen oder Zäune) galoppieren kann."

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Hallo Thomas,

ich bin zwar etwas spät dran, aber trotzdem möchte ich einige Zeilen zur Reise beitragen.

Es war eine wunderschöne Reise. Die Reisebegleitung, Alimaa, hat sich wirklich um jeden Einzelnen gekümmert; sie war für alle jederzeit da; sie wirkt auch durch ihre Persönlichkeit super sympathisch und angenehm. Die beiden hervorragenden Fahrer sind sehr aufgeschlossene, hilfsbereite und freundliche Männer. Ihre Zuverlässigkeit bei den langen und teilweise beschwerlichen Fahrten ist wie eine Lebensversicherung. Auch sonst sind sie bei allem behilflich gewesen. Das Essen hat mit sehr gut geschmeckt. Sowohl der erste Koch als auch dann die nach den Problemen erstaunlich schnell hervorgezauberte junge Köchin (vom Pferdeinhaber) haben wirklich überzeugt und uns hervorragend versorgt. Die Pferde waren wirklich super. Ich finde, dass der Inhaber für jeden das richtige Pferd hatte. Natürlich hat es auch körperlich mir etwas abverlangt, aber das fand ich super. Wo gibt es das sonst, dass man in so einer schönen, unendlichen Weite ohne Begrenzung (Strassen oder Zäune) galoppieren kann. Und auch, dass wir beim Reitabschluss jeder von seinem Pferd ein Schwanzhaar zur Erinnerung bekam, finde ich schön. Ich schwärme bei meinen Freunden und Bekannten jedes mal von dieser Reise. Gerne werde ich KNUT - Reisen weiterempfehlen und hoffe, dass Du noch lange das so weiterführen wirst.

Also, in diesem Sinne, nochmals Danke!

Herzlichst von Eugen Banhierl

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Autor: Anita Glombik

Reise: 17 Tage zentrale Mongolei mit Naadamfest

"Lasst mich den Reiseführer zitieren, denn ich kann es nicht besser sagen: wildblühende Steppe, kristallklare Seen, leuchtender Sternenhimmel,

heitere Begegnungen, lädierte Motoren und deftige Mahlzeiten..."

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Kontakt: anita_glombik(at)web.de

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Liebes Knut Reisen Team... 

Nun endlich komme ich dazu ein kurzes Feedback zu unserer Mongolei-Reise zu schreiben... Lasst mich den Reiseführer zitieren, denn ich kann es nicht besser sagen: wildblühende Steppe, kristallklare Seen, leuchtender Sternenhimmel, heitere Begegnungen, lädierte Motoren und deftige Mahlzeiten...
Die Reise war wirklich toll - bestens organisiert und unser Begleit-Team war ausgesprochen zuvorkommend und sehr nett.

Die Reiseleiterin hat sich unglaublich bemüht, um uns "ihr" Land und die Lebensart der Nomaden näher zu bringen - die Köchinnen waren klasse und die Fahrer einfach genial. Wir haben uns immer wieder gewundert wie die Herren durch die Steppe und über die Pisten navigieren - und auch ohne Schild oder Wegweiser jederzeit wissen wann abgebogen werden muss. 

Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wir irgendwann wieder dabei sein und mit "Knut" Richtung Osten reisen.

Bis dahin eine gute Zeit und viel Erfolg!

-Anita und Hans-Jürgen Glombik-

 

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Autor: Anna Pickner

Reise: 17 Tage zentrale Mongolei mit Naadamfest

"Ich bedanke mich für die gute Organisation der Reise, wir fahren bei Gelegenheit gerne wieder mit Ihrem Reisebüro!"

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Kontakt: anna.pickner(at)aon.at

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Lieber Herr Jäger!

Bei Durchsicht meiner Emails am Jahresende habe ich mit ganz schlechtem Gewissen entdeckt, dass ich Ihre Nachfrage nicht beantwortet habe. Es tut mir sehr leid! Ich möchte das jetzt spät, aber doch nachholen – damit Sie nicht vielleicht den Eindruck haben, dass es uns nicht gefallen hat!

Es war eine ganz tolle Reise, unsere mongolischen Begleiter Tuya, Tsetseg, Otschi und Ganaa waren sehr freundlich, sehr kompetent und haben uns bestens betreut! Wir sind sehr gut miteinander gereist! Die Reiseroute war gut gewählt, die Landschaft wunderschön und unser Fahrer hat immer besonders schöne Rast- und Übernachtungsplätze ausgesucht!

Reitmöglichkeiten (Pferd und Kamel) waren nicht so leicht zu finden, aber unsere Begleiter haben es geschafft, Tiere für uns aufzutreiben. Am Terkh Nuur hat es nur ein einziges Boot gegeben und das haben wir nur aus Gefälligkeit ausborgen können. Besonders freundlich waren die Leute im Ger Camp am Tahir Felsen, im Ger Camp bei den Quellen von Tsenkher war fast zu viel los. Insgesamt war die Reise ein ganz tolles Erlebnis!

Bei den kleinen Geschenken sind besonders Taschen- und andere Messer, Feuerzeuge, kleine Werkzeuge gut angekommen; brauchbar wären wahrscheinlich auch Gewürze. Kaffee ist bei den Nomaden nicht beliebt– sie trinken lieber Tee.

Ich möchte mich nochmals entschuldigen, dass meine Antwort so lange gedauert hat. Ich bedanke mich für die gute Organisation der Reise, wir fahren bei Gelegenheit gerne wieder mit Ihrem Reisebüro!

Mit lieben Grüßen, Annie Pickner und Familie

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Autor: Dagmar und Thomas Naumann

Reise: 17 Tage zentrale Mongolei mit Naadamfest

"Eine tolle Reise, die wir jederzeit an campingerfahrene Freunde weiterempfehlen werden."

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Hallo Thomas,

ja, so iss es, wir hatten eine Reise, die unvergesslich ist. Zunächst eine super Reisegruppe, obwohl mit 13 Personen ungewöhnlich groß. Natürlich auch die unvergleichliche Landschaft, die Tier- und Pflanzenwelt (Wir hatten einen Biologen mit, der uns fast alles erklären konnte…), drei Mal die Möglichkeit, beim Naadam zuzuschauen.

Aber auch das Begleitpersonal war super: die Reisebegleiterin Alimaa sorgte sich immer um uns, versorgte uns mit Geschichten und Ratschlägen und sie kümmerte sich darum, dass wir Besonderheiten erleben durften wie Yak – Reiten, Ziegen – Schlachten oder Milch-Schnaps – Brennen und natürlich auch Trinken. Die Verpflegung unserer beiden Köchinnen war den Umständen entsprechend top. Trotz weniger Würze war das Essen in der Regel schmackhaft – um so größer das Erlebnis, als wir unsere eigene deutsche Dosenwurst gegessen hatten: Wirkte völlig überwürzt und versalzen. Die Fahrer waren mit ihren Kleinbussen ein echtes Erlebnis. Kaum zu glauben, wie sie die richtige Route fanden, kaum zu glauben, wie sie ihre Fahrzeuge täglich neu reparierten. Schön war auch, dass der Wunsch der Reisegruppe nach 2 autofreien Tagen umgesetzt werden konnte. So blieben uns 2 Tage, um die Gegend jeweils zu Fuß zu erkunden.

Eine tolle Reise, die wir jederzeit an campingerfahrene Freunde weiterempfehlen werden.

Sonnige Grüße aus dem Saarland

Dagmar und Thomas Naumann

 

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Autor: Roland und Bärbel Sieber

Reise: Trekkingtour in der zentralen Mongolei, individuell zugeschnitten

"Unsere Tour war noch viel abenteuerlicher als erwartet - Fahrten durch Flüsse „mit ohne“ Brücken, nächtliche GER-Camp-Suche in einer Landschaft mit Lavagesteinsmengen, viele Übernachtungen bei freundlichen Normaden-Familien, Murmeltiere und und und …"

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Hallo Herr Jäger,

heute nur eine kurze Rückmeldung von unserem Urlaub – 19 Tage die viel zu schnell vergingen.

Unsere Tour war noch viel abenteuerlicher als erwartet - Fahrten durch Flüsse „mit ohne“ Brücken, nächtliche GER-Camp-Suche in einer Landschaft mit Lavagesteinsmengen, viele Übernachtungen bei freundlichen Normaden-Familien, Murmeltiere und und und …..

Unser Fahrer Nyamka hat mit seinen „Rennfahrer-Fahrkünsten“ alle Unwegsamkeiten der Natur gemeistert, und Bayara hat sich tapfer mit unseren vielen neugierigen Übersetzungswünschen geschlagen.

Fahrer + Dolmetscherin möchten wir gern anderen deutschsprachigen Reisegruppen weiterempfehlen.

Wenn unser Mengen an Fotomaterial sortiert sind, schicken wir Ihnen einige der schönsten Bilder.

Vielen Dank für die tolle Organisation der Reise.

Roland + Bärbel Sieber

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Autor: Marlies Kreuzer

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"Mein persönliches Highlight war der Aufenthalt in den Bergen, die Begegnungen mit der sehr gastfreundlichen, herzlichen Bevölkerung."

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Kontakt: mkreuzer(at)netcologne.de

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Guten Abend Herr Jäger,

wow, welch eine Reise, welche Eindrücke und Erlebnisse! 

Reiseleiter Ali war einfach perfekt und ich bin überzeugt, dass seine Betreuung deutlich über das Maß seiner Aufgaben hinausging. Mit dem Schalk im Genick hatte er seine "Gurkentruppe" gut im Griff; (fast) jeder Wunsch wurde erfüllt und sein Deutsch ist wirklich hervorragend.

In den riesigen Freilichtmuseen Taschkent, Chiwa, Buchara und Samarkand blieb er keine Antwort schuldig, arrangierte zusätzliche Events... Von solch wissens- und herzensgebildeten Reiseleitern kann man sonst nur träumen. Nach dieser Erfahrung nehme ich die mir beim Lesen der Kommentare zur letztjährigen Reise gekommenen Gedanken (na, ob so viel Schmus erforderlich ist?) samt und sonders zurück :-)

Mein persönliches Highlight war der Aufenthalt in den Bergen, die Begegnungen mit der sehr gastfreundlichen, herzlichen Bevölkerung. Spontane Einladungen zu Joghurt, Nüssen, Süßigkeiten und Tee, das stolze Herzeigen der Kleinsten in ihren ungewöhnlichen Wiegen, die Aufforderungen zum Fotografieren...

Der Abschied im Dorf Hayat ist mir regelrecht schwergefallen. Und dann die Großartigkeit der Landschaft mit der reichen Fauna und Flora!

Schlafen unterm Sternenzelt oder unter dem dichten Blätterdach alter, sehr alter Walnussbäume. Begleitet von Nachtigallengesang und geweckt von vielfältigem morgendlichen Vogelstimmenkonzert.

Wandern, Kamelreiten, Fischessen in der Wüste, Baden im Aidarkulsee... Zusammenfassung in drei Worten: Ich bin begeistert.

Diese Reise ist - auch im chronologischen Aufbau - eine Empfehlung für Knut-Reisen. 

Herzlichen Dank und schöne Grüße

Marlies Kreuzer

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Autor: Roland Armbruster

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"Der Reiseablauf war prima. Zuerst einige Tag Kultur satt, dann in die Abgeschiedenheit der Wüste, weiter in die Stille der Berge und zum Abschluss Samarkand. Das hat gepasst."

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Kontakt: armbruster.rottenburg(at)t-online.de

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Sehr geehrter Herr Jäger!

Ali, unser Reiseleiter war einfach super! Es blieb kein Wunsch unerfüllt. Er hat sich um alles gekümmert. Seine Informationen waren genau richtig. Er hat sein Land, seine Religion und die gesellschaftlichen Verhältnisse überzeugend vertreten.

Die Unterkünfte waren toll. Die Lage der Gästehäuser war traumhaft. Das hat die Primitivität der sanitären Anlagen wett gemacht.

Der Reiseablauf war prima. Zuerst einige Tag Kultur satt, dann in die Abgeschiedenheit der Wüste, weiter in die Stille der Berge und zum Abschluss Samarkand. Das hat gepasst. Der Wüstentrip wäre etwas authentischer gewesen, wenn unser Gepäck von Kamelen transportiert worden wäre und nicht von einem Begleitfahrzeug. Wir sind da etwas positiv vorbelastet von unseren Wüstentrips mit den Nomaden in Marokko…

Liebe Grüße

Roland Armbruster

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Autor: Susanne Fieselmann

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"Die Route, nach Chiwa und Buchara erst mal Wüste, Berge und Wanderungen, dann mit Samarkand ein weiterer Kulturteil, das fand ich ideal."

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Kontakt: auf Anfrage möglich

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Hallo liebe Herr Jäger,

17 Tage Usbekistan war eine tolle Reise:

Die Route, nach Chiwa und Buchara erst mal Wüste, Berge und Wanderungen,

dann mit Samarkand ein weiterer Kulturteil, das fand ich ideal.

Ein absolutes Highlight für mich waren die Tage in den Bergen mit Übernachtung in den Familien. Diese Erlebnisse bei den so gastfreundlichen Menschen war eine gute Ergänzung zum Kulturprogramm.

Unsere Gruppengröße war mit 8 Personen ideal.

Einen besseren Reiseleiter als Ali hätten wir uns nicht wünschen können:

sehr informativ, immer freundlich, oft witzig und Geschichten-

erzählend. Durch seine guten Deutsch-Kenntnisse haben wir viel von Land, Menschen und Kultur erfahren. In der Gruppenführung bewies er eine hohe soziale Kompetenz. Einfach klasse !

Die Fahrtstrecke zwischen Chiwa und Buchara war mit 12 Stunden sehr lang. Doch die neue Straße ist fast fertig und sicher bald befahrbar.

Insgesamt eine tolle Reise mit ausgewogenem Programm und guter Vorbereitung und Info durch Ihr Büro.

So werde ich "Knut" sehr gerne weiter empfehlen.

Mit herzlichem Gruß

Susanne Fieselmann

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Autor: René Lindenthal

Reise: 13 Tage Russlands Norden aktiv - Schneeschuh, Skilanglauf & Motorschlitten

"Die Kombination aus Langlauf, Schneeschuhwandern und Schneemobil fahren ist eine tolle Idee und sollte in dieser Reihenfolge auch beibehalten werden"

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Kontakt: Rene.lindenthal(at)t-online.de

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Hallo Thomas,

die Reise in den Norden Russlands hat mir sehr gut gefallen, ich empfehle sie gern weiter. Die Kombination aus Langlauf, Schneeschuhwandern und Schneemobil fahren ist eine tolle Idee und sollte in dieser Reihenfolge auch beibehalten werden (sonst würde nach einer Woche Schneemobil die Motivation fürs Wandern vermutlich fehlen :-)   

Der Zeitraum (1.-15. April) war gut gewählt, jedoch sollte einsetzendes Tauwetter nicht unterschätzt werden. Wenn sich der Winter eine Woche früher verabschiedet hätte, wäre alles nicht ganz so toll gewesen.

Vielleicht lässt sich bei der Tourplanung zum Ende hin noch ein Tag in irgendeiner Stadt einbauen, z. B. Murmansk. Als jemand, der noch nie in Russland war (abgesehen von einer Klassenfahrt 1989 nach Moskau) hätte mir ein Tag in einer Stadt gut gefallen.

Wie gesagt, es hat mir großen Spaß gemacht und vielleicht ergibt es sich auch mal wieder mit einer Reise nach Osten.

Alles Gute einstweilen! René

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Autor: Nicolle Krauße

Reise: 13 Tage Russlands Norden aktiv - Schneeschuh, Skilanglauf & Motorschlitten

"Hi Thomas, ich wollte eigentlich mal wegen der Winterreise bei dir durchklingeln und dir die Ohren vollschwärmen ;-) Die war wirklich gut und schön abwechslungsreich. Einfach toll. Diese würde ich so in der Art auch noch mal machen."

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Hi Thomas,

ich wollte eigentlich mal wegen der Winterreise bei dir durchklingeln und dir die Ohren vollschwärmen ;-)

Die war wirklich gut und schön abwechslungsreich. Einfach toll. Diese würde ich so in der Art auch noch mal machen. Grins… das Skifahren könnte man dann noch gegen ein paar Motorschlittentouren tauschen ;-) nein, war in der Zusammenstellung richtig gut. Großes Lob! Ich werde trotzdem mal noch durchklingeln und dir auch noch das ein oder andere Bild zukommen lassen.

LG Nicolle

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Autor: Elrike Singendonk

Reise: 13 Tage Eistrekking - zu Fuß über den Baikalsee

"Natürlich mit absolutem Höhepunkt auf dem See, dem langen Marsch durch die sonnendurchflutete Eislandschaft und der unglaublichen Nacht bei - 30 Grad im Zelt unter einem  Sternen- und Vollmondhimmel, der nicht zu fassen war."

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Kontakt: elsi54(at)web.de

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Lieber Thomas,  

die Baikalreise war in vielfacher Hinsicht ein einmaliges Erlebnis. Natürlich mit absolutem Höhepunkt auf dem See, dem langen Marsch durch die sonnendurchflutete Eislandschaft und der unglaublichen Nacht bei - 30 Grad im Zelt unter einem  Sternen- und Vollmondhimmel, der nicht zu fassen war. Und da diese Nacht so einmalig war, war ich sehr froh, dass unser Guide Anton entschieden hatte, die Seeüberquerung windbedingt auf 2 Tage zu verkürzen und wir so noch eine Nacht in der Wetterstation auf Olchon in einer gemütlichen Jurte verbringen konnten.  

Die Gruppe hat gut harmoniert, alle waren füreinander da und haben sich gut umeinander gekümmert. Und die Guides sind einfach wunderbar!!! Ich würde jederzeit mit ihnen wieder losziehen!!!

Dima ist ein entzückendes, sehr angenehmes Wesen, der uns bestens geführt, versorgt, mit Informationen bedacht und überhaupt erfreut hat. Und einen besseren "expedition- staff" als Anton kann ich mir gar nicht vorstellen, er hat sich total eingesetzt für unser Wohl, unsere Sicherheit und hat auch ein prima Gefühl von "in bester Obhut sein" vermittelt, einfach durch sein Handeln und  Auftreten, sein Für-uns-Sorgen (Kochen, einen schönen Empfang an den Zelten bereiten, stets telefonisch nachfragen, ob alles gut ist...). Da habt Ihr wirklich beste Leute an Bord!

Dies erstmal in Kürze, Fotos folgen, und gerne stehen wir noch für Nachfragen zur Verfügung... 

Schönes sonniges Wochenende und lieben Gruß!

Elrike Singendonk

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Autor: Anke K.

Reise: 12 Tage Russische Pferdeschlittentour

"Die Schlittentouren waren toll, die Routen gut ausgewählt, die Landschaft atemberaubend, die Pferde sehr brav :-)"

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Kontakt: auf Anfrage möglich

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Hallo Herr Jäger,

die Reise in den Ural hat mir sehr gut gefallen. Die Schlittentouren waren toll, die Routen gut ausgewählt, die Landschaft atemberaubend, die Pferde sehr brav :-). Alle Reisebegleiter waren klasse, sowohl Ute als auch die russischen Kollegen, wirklich alle sehr bemüht, geduldig und hilfsbereit. Sogar die Verpflegung war top, als Vegetarier hatte ich mich schon auf mehrere Tage trockenes Brot eingestellt aber es gab selbst für die "Extrawürste" immer etwas Leckeres zu essen. Einziger Kritikpunkt wäre bei mir die lange Rückreise... ohne Dusche... Die Zeit wurde dann irgendwann doch sehr lang, auch durch die langen Wartezeiten z.B. am Bahnhof. Und da man die Zugfahrt nun auch schon kannte.... Ich hätte im Nachhinein einen Rückflug z.B. ab Ufa vorgezogen. Aber insgesamt war alles ganz toll, ich bin froh, dass ich mitgefahren bin!!

Vielen Dank & viele Grüße, Anke Kissauer

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Autor: Merve Bahr & Friedhelm Kirchhofer

Reise: 12 Tage Russische Pferdeschlittentour

"Die Walenkis haben sich auf der Tour besser bewährt als die teuren High-Tech-Stiefel, die wir mitgebracht haben. Darin hatten wir bei bis zu 25 Grad minus nach einiger Zeit doch kalte Zehen."

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Kontakt: auf Anfrage möglich

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Hallo Thomas Jäger!

Merve und ich sind jetzt seit über einer Woche zu Hause und denken noch viel an die eindrucksvolle und erlebnisreiche Zeit in Moskau und im Ural. Insgesamt hat uns die Reise sehr gefallen und wir waren mit dem Programm sehr zufrieden. 

Es war gut, dass wir so eine kleine Gruppe waren. Mit 14 Leuten wäre vieles umständlicher und schwieriger gewesen. Constanze war in der ganzen Zeit eine engagierte und sehr offene Reisebegleiterin. Mit ihrer unkomplizierten und fröhlichen Art hat sie uns sehr lebendig ihre Begeisterung für dieses uns noch fremde Land vermittelt. Ohne Sie hätten wir uns wegen der fehlenden (Sprach)-Kenntnisse nicht so gut zurechtfinden können. So konnten wir viele neue Eindrücke sammeln und einige Vorurteile revidieren, andere auch bestätigen.

Außerdem hat sie uns unbekannte kulinarische Köstlichkeiten nahe gebracht. Merve hätte sonst bestimmt niemals Trockenfisch gegessen und wäre an geräuchertem Käse vorbei gegangen. Die Zeit in Moskau wäre zu kurz gewesen, wenn wir nicht noch einen Tag dran gehängt hätten. So konnten wir auf eigene Faust noch andere Ecken der Stadt erkunden und ein besseres Bild von der Stadt erhalten. Das Quartier ist sauber, ruhig und günstig gelegen. Die Küche zum selbst versorgen ist gut ausgestattet.

Mit dem Quartier in Kaga, der Turbasa, waren wir zufrieden, vor allem mit dem einfachen aber guten Essen. Schwierig waren die Schlafbedingungen in dem überheizten Raum. Wir mussten darauf drängen, dass der Ofen ab nachmittags nicht mehr geheizt wird, damit wir nachts einigermaßen schlafen konnten.

Die Banja und das Waschen darin hat sehr gut getan nach einem Tag in der Kälte.    

Die Pferdetour hat uns allen sehr gefallen in ihrer Ursprünglichkeit und Einfachheit. Die erste Hütte war sehr gemütlich, die 2. Hütte aber trotz elektrischem Licht weniger schön.

Es war gut, dass wir ein Pferd zum Reiten auf die Schlittentour mitgenommen haben, auf dem wir uns abgewechselt haben. Beim abschließenden längeren Ausritt wären wir gerne auch mal im Galopp geritten, mussten aber immer im Trab oder Schritt hinter dem Schlittenführer bleiben.
Die Walenkis haben sich auf der Tour besser bewährt als die teuren High-Tech-Stiefel, die wir mitgebracht haben. Darin hatten wir bei bis zu 25 Grad minus nach einiger Zeit doch kalte Zehen.

Das Erleben der Maslenitza war schön, konnten wir auf die Weise mehr Kontakt zur Bevölkerung haben und auch einmal lachende Menschen sehen
Wir hatten riesiges Glück mit dem Wetter. Jeden Tag Sonne, kaum Wind und Temperaturen zwischen -25 und -5 Grad. Man konnte sogar in der Sonne sitzen. Ein paar Bänke oder Liegen wären schön dafür gewesen.

Wir haben uns von Euch während der gesamten Vorbereitung und während der Reise sehr gut und freundlich betreut gefühlt und können diese Art der Gruppenreise mit individuellerem Anspruch weiterempfehlen!

Vielen Dank für die Mühe!
Herzlichen Gruß, Friedhelm und Merve

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Autor: Karin Henrich-Zitzmann

Reise: 23 Tage Kirgistan & Usbekistan

"insgesamt war unsere Tour wirklich sehr gelungen, abenteuerlich, aufregend, spannend und informativ, durchaus auch anstrengend, erlebnisreich in vielen Begegnungen und rundum gut vorbereitet und organisiert."

Hallo lieber Herr Jäger, 

insgesamt war unsere Tour wirklich sehr gelungen, abenteuerlich, aufregend, spannend und informativ, durchaus auch anstrengend, erlebnisreich in vielen Begegnungen und rundum gut vorbereitet und organisiert.

Wir sind durchweg gut aufgenommen, untergebracht und auch verpflegt worden.

Ich selbst habe Wandern bis auf die Gletscher in Kirgistan, Reiten, das Waten durch manche Flüsse, die unbeschreiblich vielfältige Natur, die Berge, die Weiten... genossen. Mein Mann allerdings war auch froh, dass er sich bei der 2. Trekkingtour von einem Pferd tragen lassen konnte. Ich hatte das eh eingeplant, und ich glaube, dass nur noch 2 oder 3 mit Gulsana gelaufen sind. Die "Masche" war vorher schon gewesen, dass sich einige "ein Pferd geteilt" und dann abgewechselt haben.

(Die kirgisische Reisebegleiterin) Gulsana hat unsere Tour nach bestem Wissen und ihren Erfahrungen begleitet. Sie war stets freundlich, entgegenkommend und im Rahmen ihrer eigenen Erfahrung jederzeit hilfs-, auskunfts- und gesprächsbereit. Die Begleitung mit ihr haben Reiner und ich als bereichernd empfunden. In etlichen Gesprächen auch konnten wir vieles über sie, und die Menschen vor Ort erfahren, Alltagsleben, Gewohnheiten, Möglichkeiten, Ausbildung etc.

Michail als Fahrer war ebenso klasse, souverän in jeder Situation.  

Mir persönlich war die Gruppe vielleicht etwas zu groß. Logischerweise ist eine zusammen gewürfelte Truppe nicht immer homogen, was Vorstellungen, eigene Kraft, Ausdauer und auch Interesse anbelangt. Das weiß man aber, wenn man auf eine derartige Tour geht. Fremdes, auch Unannehmlichkeiten verarbeitet ein jeder etwas anders. Einzelgänger oder sich absondern von der Gruppe, wie das recht deutlich unter Berufung auf "Knut Selbsterfahrungs-Möglichkeit" geschehen ist, kann dann durchaus auch ganz positiv sein, bevor es zu deutlichem "Genörgel" kommt. 

Nach den etwas nervigen Grenzformalitäten hat uns Ali (Guide in Usbekistan) für den zweiten Teil der Tour erwartet. Ali ist durch und durch "macho" und Profi, gut ausgebildet, stringent, pünktlich und entscheidungsfreudig. Er hat ein großes Allgemein- und Hintergrundwissen, das er dank seiner hervorragenden Sprachkenntnisse gut vermitteln kann. Er hat sich sehr aufgeschlossen, immer freundlich als "Hans-Dampf" in jeder Situation gezeigt.

Ihnen auf diesem Wege noch einmal vielen Dank für die sehr professionelle Vorbereitung, die guten Kontakte zwischendurch und alle Organisation rundum!

Viele Grüße

Karin Henrich-Zitzmann

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Autor: Familie Neurohr

Reise: Kirgistan & Usbekistan, individuell zugeschnitten

"als Erstes muss ich Ihnen sagen das es ein toller Urlaub war. Wir sind jedes Jahr auf diese Weise 3-4 Wochen unterwegs und können sagen, dass dieses mal alles sehr gut geklappt hat: Pferdewechsel, Autowechsel, Übernachtungen."

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Kontakt: herbert-neurohr@t-online.de

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Hallo Herr Jäger,

als Erstes muss ich Ihnen sagen das es ein toller Urlaub war. Wir sind jedes Jahr auf diese Weise 3-4 Wochen unterwegs und können sagen, dass dieses mal alles sehr gut geklappt hat: Pferdewechsel, Autowechsel, Übernachtungen.

In Kirgisistan hatten wir Frau Mirgül als Guide. Sie war immer sehr nett  und freundlich, sprach sehr gut deutsch. Fahrer Alexey, als begeisterter Autofahrer, dem besonders die Pässe Spaß gemacht haben (wobei er das Auto immer im Griff hatte und man nicht das Gefühl hatte das Autofahren und gesund ankommen Glückssache ist), wusste immer wo man gut essen kann, kannte sich sehr gut aus. Er hat seinen Job hervorragend gemacht.

Die Übernachtungen in den Familienunterkünften waren eine Bereicherung der Reise. Dadurch hatten wir die Möglichkeit auch hinter die Tore in die Häuser und Höfe der Bewohner einen Blick zu werfen. Das Essen war meistens sehr gut, die Betten ordentlich, die Gastgeber sehr, sehr freundlich. Die Wanderetappen mit den Pferden haben allen Freude gemacht.

Wir hatten 2 Übernachtungen im Jurtencamp am Ysyk Köl. Alle anderen Jurtenübernachtungen waren sehr gut. Die Übernachtungen am Song Köl waren, obwohl das Wetter bescheiden war, sehr schön. Wahnsinns-Landschaft, sehr freundliche und nette Gastgeber.

In Usbekistan war alles anders.

Nach dem Grenzübergang, wo wir kyrillische Formulare ausgefällt haben (2/Kopf) hat uns unser neuer Guide schon lange erwartet. Wir waren die einzigen an der Grenze, doch das war kein Grund, dass wir diese schnell passieren konnten. 

Unser Guide, Frau Miyassar Djuraeva, hat einen großen Wissensschatz was die usbekische Geschichte betrifft, zu jedem Denkmal, Mausoleum, Koranschule usw. hatte sie interessante Beiträge. Wir haben viel über Land und Leute erfahren. Die Bauwerke in Usbekistan sind großartig, immer eine Reise wert.

Es war eine schöne Reise, vielen Dank Herr Jäger!

Mit freundlichen Grüßen

Familie Neurohr

 

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Bericht vom

Autor: Simone Domnick

Reise: 18 Tage Karelien & Russlands Norden

„für mich waren es drei sehr tolle Wochen, voller eindrucksvoller Momente, Zeit zur Erholung und Entspannung, mit spannenden Begegnungen mit Land und Leuten und auch ein gewisses Maß an Abenteuer.“

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Hallo Thomas,

für mich waren es drei sehr tolle Wochen, voller eindrucksvoller Momente, Zeit zur Erholung und Entspannung, mit spannenden Begegnungen mit Land und Leuten und auch ein gewisses Maß an Abenteuer.

Die Erwartungen, die ich vor der Reise hatte, wurden erfüllt und ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf der Reise. Die Mischung von kulturellen Teilen mit durchaus auch sportlich aktiven Tagen war für mich perfekt.

Auch die Organisation war super, es hat alles geklappt (z.B. Transfers, Übernachtungen, etc.) und mit Sophia als Reisebegleitung lief alles bestens. Sie hat die Gruppe sehr entspannt "geführt" und stand bei Bedarf immer gern mit Rat und Tat zur Seite. Du siehst, es gibt gar nichts auszusetzen von meiner Seite... 

Ansonsten waren die Wandertouren auf der Kola-Halbinsel durchaus anspruchsvoll, doch wenn man schon mal im Gebirge unterwegs war und genügend Zeit hat, meiner Meinung nach auch machbar ohne, dass man ein Super-Sportler sein muss. Evtl. könnte man bei der Packliste optional noch Wanderstöcke hinzufügen. Ich selbst hatte keine dabei, war aber dann froh, dass ich bei der 2. und 3. Tour die Stöcke von einer Mitreisenden nehmen konnte, die nicht mitgewandert ist.

Die Reise hat bei mir auf jeden Fall wieder die Neugier geweckt, Russland bzw. den Osten ein weiteres Mal zu erkunden - kann mir auch gut vorstellen, wieder mit KNUT zu verreisen.

In diesem Sinne sende ich Dir spätsommerliche Grüße nach Berlin, Simone

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Autor: Rommy und Klaus Heller

Reise: 13 Tage Baikalsee & Sibirien (Kopie)

"Wir hatten im Tunkatal 35°C und waren dementsprechend oft baden, auch im Baikalsee und in den kalten Bächen. Unsere Erwartungen haben sich voll erfüllt. Danke an die super Organisation der Reise und die sympathische Reisebegleitung Olga."

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Hallo KNUT,

ja die Reise an den Baikalsee ist leider viel zu schnell zu Ende gegangen. Wir haben das beste Wetter erwischt. Alle daheim gebliebenen waren skeptisch, da es in Sibirien ja kalt sein muss. Wir hatten im Tunkatal 35°C und waren dementsprechend oft baden, auch im Baikalsee und in den kalten Bächen. Unsere Erwartungen haben sich voll erfüllt. Danke an die super Organisation der Reise und die sympathische Reisebegleitung Olga.

Besonders waren wir von den wirklich weißen Birkenwäldern und den vielen Blumen überrascht. Solche Wälder kannten wir nur aus den alten russischen Märchenfilmen.

Auch die Nutzung der Banjas haben wir in vollen Zügen genossen inklusive ordentlichem Abpeitschen mit Birkenzweigen. Die Hütten  waren urgemütlich und Olga hat es immer wieder geschafft eigene Zimmer für uns zu ordern. Besonderer Dank gilt Galina in Irkutsk, die wir alle durch Ihre Gastfreundschaft und Herzlichkeit in Erinnerung behalten werden. Natürlich haben wir Ihre legendären Blinys mit selbstgemachter Konfitüre verschlungen. Aber auch in den anderen Hütten wurden wir super versorgt. Wir haben Kascha, warme süße Gebäckstücke und Gemüse und Kräuter aus den eigenen Gärten gegessen. Die Leute waren alle sehr nett und gastfreundlich.

Uns hat besonders die Kombination aus Baikalsee und Ausflug nach Arschan gefallen. Während der Reise war immer genügend Zeit individuelle Ausflüge zu realisieren, ob Wanderung entlang des Baches im jeweiligen Ort, Boot fahren, Berge besteigen oder einfach nur am Baikal relaxen.

Vielen Dank noch mal an das gesamte KNUT-Team.

Viele Grüße aus dem schönen Grimma!

Rommy und Klaus Heller

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Autor: Familie Haßmann

Reise: Transsibirische Eisenbahn, individuell zugeschnitten

"Wir wollten uns mal zurückmelden und ein großes Lob aussprechen: Alles, aber auch wirklich alles hat wunderbar geklappt!!!! Wir sind von einer spannenden, ereignisreichen Reise mit vielen neuen Eindrücken und wahnsinnig vielen Fotos wieder in Potsdam gelandet."

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Kontakt: silvey(at)online.de

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Hallo Herr Jäger,

wir wollten uns mal zurückmelden und ein großes Lob aussprechen: Alles, aber auch wirklich alles hat wunderbar geklappt!!!! Wir sind von einer spannenden, ereignisreichen Reise mit vielen neuen Eindrücken und wahnsinnig vielen Fotos wieder in Potsdam gelandet.

Der Baikalsee ist beeindruckend, wild und wunderschön rau; Anton ein guter Koch, Fahrer und Begleiter. Die Jungs haben mit ihm um die Wette Holz gehackt und die Berge in Parcours-Art erklommen...

Die Fahrt mit der Transsib erlebnis- und lehrreich;-)

Die Mongoleitour mit Gunbee, Enke und Handa war wirklich wie ein großer "Familienausflug". Handa hätte am liebsten unseren Sohn Bennet dabehalten, gelacht haben wir mit dem Streckenfuchs Enke und Gunbee konnte Aaron mongolisches Ringen beibringen. Wir fühlten uns sehr gut versorgt, sowohl kulinarisch als auch kulturell. Unsere erste Reise in die Mongolei haben wir sehr genossen.

Die Reise war wirklich sehr beeindruckend an Menschen, Kultur und Landschaft und hatte trotz der vielen Ortswechsel etwas Entschleunigendes an sich. Diese Reise als Familie zu erleben war ein besonderes Erlebnis, da wir uns gerne darüber austauschen, diskutieren und in Erinnerungen schwelgen.

Sie waren mit Ihrem Team eine sehr verlässliche und kompetente Unterstützung, sowohl in der Vorbereitung als auch vor Ort. Vielen Dank noch einmal dafür! Wir freuen uns schon auf die nächste Reise mit Ihnen!

Wir würden gerne noch ausführlicher berichten, müssen uns jetzt aber erst mal wieder akklimatisieren - der Arbeitsalltag fordert seinen Tribut...

Herzliche Grüße aus Potsdam, Familie Haßmann

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Autor: Katrin Deppen

Reise: 17 Tage zentrale Mongolei mit Naadamfest

"Es war eine unvergessliche Reise in einem einzigartigen Land."

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Reisebericht: http://www.umdiewelt.de/Asien/Ostasien/Mongolei/Reisebericht-6138/Kapitel-14.html

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Hallo Thomas,

ich habe schon ein ganz schlechtes Gewissen, weil ich erst so spät antworte. Insbesondere, weil ich dir gerne Feedback zu einer wunderschönen Reise in der Mongolei gebe. Es war eine unvergessliche Reise in einem einzigartigen Land. Von der Crew möchte ich noch mal die Leistung von Tengis hervorheben, der nicht nur ein hervorragender Koch war, sondern auch immer für tolle Stimmung gesorgt hat.

Wenn du möchtest, kannst du über die Mongolei auch meinen Reisebericht im Internet lesen, den du unter folgendem Link findest:

http://www.umdiewelt.de/Asien/Ostasien/Mongolei/Reisebericht-6138/Kapitel-14.html

Liebe Grüße,

Katrin

 

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Autor: Katharina Kreppold

Reise: 17 Tage zentrale Mongolei mit Naadamfest

"Die Mongolei-Reise kann ich unbedingt empfehlen und ich hatte auch schon ein paar Anfragen von anderen Interessierten, ich werd´ Ihre Adresse auf jeden Fall weitergeben!"

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Hallo Herr Jäger,
auch mir hat die Reise sehr gut gefallen und ich denke Sie haben das Ganze sehr gut organisiert. Was mir persönlich gut gefallen hat, ist dass wir über die Reisebegleitung viel über Land und Leute erfahren haben. Die drei haben ihre Sache wirklich gut gemacht und sind für künftige Reisen zu empfehlen – besonders beeindruckend waren Ghanas Fahrkünste - keine Ahnung woher er weiß, wann er an welchem Feldweg abbiegen muss - es schaut dort alles gleich aus und es gilt wohl die Regel zwei Tage gerade aus und dann links abbiegen.

Und super war es auch von Bayra (Reisebegleitung) und Tengiz (Koch), dass sie uns bei unsere Abreise eine Woche später auch noch geholfen haben, obwohl sie nicht mehr für uns "zuständig" waren (die Miat hatte den Flug kurzfristig verschoben - diesmal 5 Std. nach hinten...)
Die Mongolei-Reise kann ich unbedingt empfehlen und ich hatte auch schon ein paar Anfragen von anderen Interessierten, ich werd´ Ihre Adresse auf jeden Fall weitergeben!

Viele Grüße
Katharina Kreppold

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Autor: Elisabeth Brandt

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"Also für mich war die Reise ein großartiges Erlebnis ich kann KNUT und Usbekistan nur weiter empfehlen und zwar nur in der Kombination mit Trekking."

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Hallo Herr Jäger,
nachfolgend mein Reisefeedback:
- für mich Erlebnis pur
- die Grösse der Gruppe erlaubte viele Kontakte mit der Bevölkerung
- Dauer der Busfahrten waren erträglich, Busfahrer prima
- Betreuung während dem Kameltrekking prima, Etappendauer gut gewählt, Pausen bei den Hirten/Schäfern immer ein Erlebnis,
- Die Atmosphäre, Betreuung, Gastfreundschaft und die sanitären Mögichkeiten in den Gastfamilien in Sentjab, Hajat, Asraf und Eski Forisch waren sehr gut; in Uhum: befriedigend.
- Die Wanderungen waren den Gegebenheiten entsprechend OK. Der Wanderführer war umsichtig, angenehm, hat viele Informationen abgesetzt
- Die Zeit-Einteilung zwischen Städten und Landschaften der Reise war sehr gut gewählt.
- Reisebegleiter ALI war große EXTRA-KLASSE!!!!! ist auf alle Fragen eingegangen, hat sehr viel Erläuterungen gegeben, auch auf individuelle Wünsche eingegangen (war nur bei der Gruppengröße möglich), hat ein gutes Gefühl für die Besichtigungsdauer an den einzelnen Stätten bewiesen, wir haben viel Spaß gehabt, wahrscheinlich aufgrund seiner guten Deutschkenntnisse. Hat uns auch auf viele Besonderheiten der Kultur hingewiesen.
Also für mich war die Reise ein großartiges Erlebnis ich kann KNUT und Usbekistan nur weiter empfehlen und zwar nur in der Kombination mit Trekking. VIELEN DANK!! freundliche Grüsse aus dem wilden Süden der Republik,
Elisabeth Brandt

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Autor: Helmut und Hermine Scherrer

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"Wir durften vom frischen Brot kosten, das die Frauen im Lehmbackofen gebacken haben und haben uns dafür bei den Kindern mit ein paar Bonbons revanchiert."

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Kontakt: helmut-hermine.scherrer(at)chello.at

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Lieber Thomas,

wir werden als die „lustigen Touristen von Ali“ (Reiseleiter) in die Geschichte Usbekistans eingehen. Abgesehen davon, dass wir alle unsere Tage in Form von Durchfall hatten, war es eine sehr gelungene Reise. Ali hat uns bestens betreut und uns immer wieder die Möglichkeit gegeben mit Land und Leuten in Kontakt zu treten. Ganz außer Programm haben wir in Chiwa um 5 Uhr in der Früh den Viehmarkt besucht. Wir waren dort die einzigen Europäer und wurden mindestens so bestaunt wie die zu verkaufenden Tiere.

Wir durften vom frischen Brot kosten, das die Frauen im Lehmbackofen gebacken haben und haben uns dafür bei den Kindern mit ein paar Bonbons revanchiert.

Kameltrekking war für uns alle etwas Neues und wir gingen auch mit einem gewissen Respekt an die Sache heran. Im Endeffekt haben wir es alle genossen, obwohl es manchmal ziemlich heiß war und die Gehgeschwindigkeit recht flott. Die Einkehr bei den Schäfern war noch authentisch, wir haben unser Lunchpaket mit ihnen geteilt und sie ihr Essen mit uns. Sie wollten von uns wissen, wie alt wir sind, ob wir Kinder haben, was unsere Wanderschuhe in Europa kosten und …., viele Touristen sind dort noch nicht vorbeigekommen. Am 2. Tag waren wir dann beim Zeltaufbau auch schon richtig flott…

Auch die Wanderungen waren sehr gut ausgesucht, es wurde uns vom dortigen Guide die Pflanzen und Tierwelt näher gebracht und das Biosphärenprojekt erklärt. In Sentjab haben wir uns für die Route B entschieden. Dieses schöne Tal war mein persönliches Highlight. Es gab soviel zu sehen, außerdem tat es richtig gut in diesem wasserarmen Land entlang eines sprudelnden Gebirgsbaches zu wandern, das grün tat den Augen richtig gut. Wir durften die Maulbeeren verkosten, die überall geerntet wurden und Kinder haben uns immer wieder begleitet.

In Samarkand wurden wir von unserem Chauffeur Kamol zum Plov-Essen in seine Familie eingeladen. Seine Mutter hat uns gezeigt wie man Plov traditionellerweise zubereitet und wir haben auch ausgiebig davon gegessen. Sehr oft haben uns auf der Straße junge Leute angesprochen um mit uns deutsch zu sprechen. Meistens waren es Deutsch-Studenten die auf diese Art und Weise das Sprechen üben und davon träumen einmal nach Deutschland zu kommen. Da wir eine kleine, feine Gruppe waren, war es auch kein Problem einmal eine Stunde mit den Studenten zu verbringen. Es war immer genügend Zeit vorhanden.

Wir haben uns in Usbekistan alle sehr sicher gefühlt, es gab keinerlei Schikanen durch die dortigen Polizisten, die im Straßenbild sehr stark vertreten sind.

Es war zum einen die kleine Reisegruppe, die sich so gut zusammen gefunden hat, und das Geschick von Ali, dass die Stimmung nie kippte und eben diese kleinen Erlebnisse am Rande, die diese Reise für uns alle so besonders machte.

So Gott will (inshallah) werden wir uns alle im Oktober zum Plov-Essen bei uns in Wien treffen und natürlich zur Fotonachlese…und vielleicht die nächste KNUT-Reise ins Auge fassen!

Liebe Grüße aus Wien

Hermine und Helmut Scherrer

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Autor: Hedi und Gerhard Rössner

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"Für mich war Chiwa um 5 Uhr früh ein unauslöschlicher Eindruck. Dieses Licht und die morgendliche Ruhe waren zauberhaft!"

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Lieber Thomas!

Dem Bericht von Hermine ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

Trotzdem ist es mir als älteste Teilnehmerin ein Bedürfnis, ein paar Sätze zu schreiben. Es war eine wunderbare Reise mit sehr viel Information und Hintergrundwissen und trotzdem viel Vergnügen und Spaß. Körperlich war es sehr gut zu bewältigen.

Für mich war Chiwa um 5 Uhr früh ein unauslöschlicher Eindruck. Dieses Licht und die morgendliche Ruhe waren zauberhaft!

Die Tage in der Natur waren für mich sehr schön. Unsere kleine Reisegruppe sowie (Reisebegleiter) Ali und (Fahrer) Kamol waren fast wie eine Familie.

So sicher wie in Usbekistan habe ich mich noch selten in einem Urlaubsland gefühlt.

Vielleicht schaffen wir nochmals eine Knut-Reise!

Sehr begeisterte und herzliche Grüße aus Wien

Hedi und Gerhard Rössner

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Autor: Annette Lange

Reise: 17 Tage Usbekistan: Seidenstraße, Kamel-Karawane und Wandern

"das Highlight war die Begegnung mit den Menschen, in der Wüste und in den Dörfern des Nuratau-Gebirges"

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Kontakt: a.ch.lange(at)web.de

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Lieber Thomas,

Berufstätige brauchen manchmal etwas länger  ;-))  , aber Hermine und Hedi haben ja im Grunde schon alles geschrieben.
Die Reise hat wirklich gehalten, was sie versprochen hat, und ich habe es nicht bereut, auf KNUT umgeschwenkt zu sein. Denn so schön und beeindruckend die Städte auch waren (ich hatte mich gefragt, ob die Wirklichkeit den vielen Fotos, die man kennt, standhalten würde, und sie hat sie mühelos übertroffen!), das Highlight war die Begegnung mit den Menschen, in der Wüste und in den Dörfern des Nuratau-Gebirges. Da kam uns auch zugute, dass wir eine so kleine und flexible Gruppe waren und nicht auf verschiedene Gästehäuser verteilt werden mussten, und alle jeweils in einen Raum in der Wüste und in den Bergen auf einen Tapchan passten.

Ali war klasse, ich kann mich an keinen besseren Reiseleiter erinnern. Nicht nur saß ihm immer der Schalk im Nacken, er war auch sehr aufmerksam, kriegte alles mit und zog die Fäden ganz unauffällig im Hintergrund, und - simsalabim - alles klappte. Und sein Engagement ging meines Erachtens weit über seine tatsächlichen Pflichten hinaus. Sehr beeindruckt hat mich auch sein liebevoller Umgang mit den Menschen, mit den Alten, den Frauen, den Kindern - nach ein paar freundlichen Worten gingen auch zunächst aufdringliche Bettlerkinder ganz ruhig neben ihm her. Ich hoffe sehr, dass er sich dies im Laufe der Jahre bewahren kann.

Nochmals vielen Dank! Alles Gute und freundliche Grüße!
Annette Lange

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Autor: Nicola Bäulke

Reise: Karelien & Russlands Norden, individuell zugeschnitten

"Supertoll! eine gute Mischung aus Kultur- und Aktivurlaub "

Hallo Thomas!

Wenn auch etwas verspätet, ein kurzes Feedback bezüglich unserer Karelien- & Nordrusslandreise:
1.) Supertoll! eine gute Mischung aus Kultur- und Aktivurlaub
2.) mit Nadja hatten wir eine kompetente, unkomplizierte, offene und nette Reisebegleitung; viele spannende Gespräche; fast so als ob fünf Freunde unterwegs gewesen sind.
3.) die Unterkünfte waren gut (man bräuchte nur noch vereinzelt einen Schalter, um die Heizungen in einzelnen Zimmern abdrehen zu können), und die Paddeltour einen Riesenspaß gemacht!

Nicht zu toppen sind die Khibiny Berge!

Der Transfer hat immer problemlos geklappt.

Mir hat diese Reise wirklich sehr gut gefallen (trotz mangelnder Russischkenntnisse), und ich werde noch länger von diesen Eindrücken/Erlebnissen zehren!

Viele Grüsse!
Nicola

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Autor: Astrid Ewe

Reise: Karelien & Russlands Norden, individuell zugeschnitten

"Vielen, vielen Dank für die tolle Organisation der Reise und die Idee für die netten Touren. Es hat alles super geklappt, mit unserer Reisebegleitung waren wir sehr zufrieden, das Wetter war super und Russland ist zudem ein interessantes Reiseland."

Hallo Thomas,

nun sind wir bereits seit fast 3 Wochen zurück.... Vielen, vielen Dank für die tolle Organisation der Reise und die Idee für die netten Touren. Es hat eigentlich alles super geklappt, mit unserer Reisebegleitung waren wir sehr zufrieden, das Wetter war super und Russland ist zudem ein interessantes Reiseland. Auch wenn ich gerne noch viel mehr gesehen und gemacht hätte (länger paddeln, mehrere Tage wandern, Belomor-Kanal ansehen, Küste an der Barentssee besuchen, ...) hat mit dem Konzept alles gestimmt. Mehr ist in der Zeit nicht unterzubringen und es war eine gute Mischung aus Kultur, Natur, Aktivitäten und etwas Ruhe bei den Zugfahrten.

Besten Dank und dir weiterhin gutes Gelingen bei der Organisation der Reisen!

Astrid

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Autor: Heide-Helge Starflinger

Reise: 19 Tage Mongolei mit Reittour

"Für mich sieht es so aus, als sei es die wesentlichste Reise in meinem Leben gewesen, und es hat derer viele schöne gegeben!"

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Lieber Thomas,

nun muss ich mir doch mal die Zeit nehmen und mich für diese unglaublich schöne und perfekt organisierte Reise in diesem wunderschönen, perfekten Land mit diesen wunderschönen, perfekten Menschen von Herzen bei Dir bedanken.

Für mich sieht es so aus, als sei es die wesentlichste Reise in meinem Leben gewesen, und es hat derer viele schöne gegeben!

Ich habe eine solch enorme innere Ruhe und Gelassenheit mitgenommen und das feste Wissen, dass es nichts mehr in meinem Leben geben wird, über das ich mir in irgendeiner Form Sorgen machen werde. Die Weite und Schönheit der Landschaft, die liebevolle, gute Betreuung durch unsere Reisebegleiterin Alimaa und ihre Mitstreiter sowie die Stärke und Gelassenheit der Menschen, denen wir begegnen durften, scheinen sich in hohem Maße in meinem Inneren verankert zu haben. Und selbst wenn nur ein Bruchteil davon bleiben sollte, so würde das genug sein.

Dir noch mal ein ganz großes Dankeschön, alles Liebe und gutes Gelingen Deiner Unternehmungen für die weitere Zukunft.

Heide

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Autor: Tobias Schwarzenberg

Reise: 19 Tage Mongolei mit Reittour

"Ich fand die Reise wirklich super und bereue keinen Augenblick mich dafür entschieden zu haben. Die Gruppe hat gut zusammen gepasst"

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Hallo,

ich war auf einer Mongoleitour mit Ihnen.

Ich fand die Reise wirklich super und bereue keinen Augenblick mich dafür entschieden zu haben. Die Gruppe hat gut zusammen gepasst, obwohl wir ein sehr großes Altersspektrum vertreten hatten.

Unser Guide Alimaa hat hervorragende Arbeit geleistet. Immer 150 Prozent gegeben!

So hat sie einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Reise geleistet.

Die Köchin war ebenfalls hervorragend in ihrer Arbeit und in ihrer sympathischen Art.

Die beiden Fahrer waren sehr gewissenhaft und stets hilfsbereit.

Schade, dass sie weder deutsch noch englisch sprachen.

Die Mongolen allgemein habe ich als sehr freundliches und hilfsbereites Volk kennen gelernt.

Die Zeit auf dem Pferd war auch sehr toll, für mich gerade richtig.

Mit freundlichen Grüßen,

Tobias Schwarzenberg

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Autor: Annett und Frank Schumacher

Reise: 19 Tage Mongolei mit Reittour

"Die Gruppe hat RICHTIG gut zusammen gepasst; es hat Spaß gemacht, mit ihnen zu reisen."

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Lieber Thomas,

die Organisation war prima. Das Hotel der ersten und letzten Unterkunft war ok. Die Gruppe hat RICHTIG gut zusammen gepasst; es hat Spaß gemacht, mit ihnen zu reisen. Eine größere Gruppe wäre ganz sicher ein Nachteil gewesen.

Die Reisebegleitung Alimaa, die beiden Fahrer, die Köchin, die als Ärztin mitgeschickte Begleitung - alle supernett und hilfsbereit. Die haben uns echt jeden Wunsch von den Augen abgelesen.

Die Stühlchen gingen allerdings mit ihrer "Höhe" nach einer Weile etwas auf die Kniegelenke (KNUT: es gibt neue!). Die übrige Ausstattung war unserer Meinung nach sehr praktisch und zweckmäßig.

Die Verpflegung war gut - besonders gut hat uns gefallen, dass es wirklich teilweise einheimisches Essen gab. Das Wasser hätte allerdings im Reisepreis enthalten sein können - lieber etwas mehr vorab zahlen, dafür nicht diese ewigen Überlegungen, wie viel man braucht und wann man es am Besten kauft (KNUT: ist es bereits).

Pferde, Begleiter und Reitstrecke waren toll!

Der Besuch im Naturpark mit den Przewalski-Pferden war recht kurz; na ja, soo toll waren die nun auch nicht :-).

Insgesamt ein superschöner Urlaub - wir werden bestimmt in 3, 4 Jahren noch mal dorthin reisen. Danke.

Viele Grüße,

Annett und Frank

 

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Autor: Susana Erdes-Conring

Reise: 17 Tage zentrale Mongolei mit Naadamfest

"Das Land ist unbeschreiblich schön und besonders, so wie die Mongolen auch. Für mich hätte die Reise gut noch eine Woche länger sein können."

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Lieber Thomas,

ich war im Juli mit in der Mongolei und möchte mich sehr bedanken.

Ich fand es so großartig, es war meine erste weite Reise und ich hatte im Vorfeld ein bisschen ungewisse Sorge. Das war gar nicht nötig.

Die ganze Reise war super organisiert, sehr unkompliziert es war auch eine sehr nette Gruppe.

Mir waren die mongolischen Ortskräfte (so hat sich die Reisebegleiterin Saule mit ihrer Gruppe an Fahrern und Köchen genannt) sehr ans Herz gewachsen.

Das Essen, ich hatte vegetarisches, war sehr lecker und vielfältig.

Das Land ist unbeschreiblich schön und besonders, so wie die Mongolen auch.

Für mich hätte die Reise gut noch eine Woche länger sein können.

Sehr vielen Dank und alles Gute für 2011.

Suza Erdes

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Autor: Angelika Neiss

Reise: 13 Tage Baikalsee & Sibirien

"Die Reise selbst hat meine Erwartungen übertroffen. Sie war gut geplant und vielleicht noch besser durchgeführt. Das ist vor allem der Reisebegleitung Jana Schröder zu verdanken, die mit ihrem Einsatz, ihrer Kompetenz aber vor allem ihrer außerordentlich sympathischen Persönlichkeit diese Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis machte."

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Lieber Thomas Jäger,

ich möchte nicht versäumen, eine kurze Rückmeldung zur Baikalreise zu geben. Zunächst einmal ganz herzlichen Dank dafür, dass die Reise trotz der geringen Anzahl der Reiseteilnehmer stattfand. Die Reise selbst hat meine Erwartungen übertroffen. Sie war gut geplant und vielleicht noch besser durchgeführt. Das ist vor allem der Reisebegleitung Jana Schröder zu verdanken, die mit ihrem Einsatz, ihrer Kompetenz aber vor allem ihrer außerordentlich sympathischen Persönlichkeit diese Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis machte. Für mich gilt, dass ohne sie die Reise nur halb so schön gewesen wäre. Ich habe mit ihr einen ganz besonderen Menschen kennengelernt. So gut ich kann, mein Umfeld ist nicht so abenteuerlustig wie ich, werde ich Knut- Reisen empfehlen. Vielleicht kann ich ja in den nächsten Jahren wieder einmal an einer der angebotenen Reisen teilnehmen.

In dem Sinne alles Gute, Angelika Neiss

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Autor: Marta Fernández

Reise: 17 Tage zentrale Mongolei mit Naadamfest

"Die Gruppe war super. Buntgemischt, alles dabei. Die Landschaften waren beeindruckend, die Menschen auch ..."

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Hallo KNUT,

die Reise war wunderbar, klasse. Die mongolische Crew war sehr nett, die Strecke wunderschön, es hat alles geklappt und wenn nicht, haben wir es nicht bemerkt ;-).

Die Gruppe war super. Buntgemischt, alles dabei. Die Landschaften waren beeindruckend, die Menschen auch ... Manchmal wurde zu heiß, aber dann kam gerade eine Wolke, so dass wir kurz Schatten zur Erfrischung hatten (war das auch geplant?).

Das Wetter war überwiegend schön, wir haben aber auch herrliche Gewitter in der weiten Landschaft zu sehen bekommen, sogar mehrere in der Ferne. Klasse!

Es war eine wirklich schöne Reise, gut organisiert, und zudem haben wir auch noch Glück mit den Reiseteilnehmern gehabt.

Viele Grüße,

Marta

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Autor: Ortrud Stielau

Reise: 17 Tage zentrale Mongolei mit Naadamfest

"Wir waren beseelt von der Landschaft und dem Sorglos-Paket, vielen Dank!!"

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Hallo,

seit vorgestern wieder im Lande und hier nur die kurze Rückmeldung, dass es ganz toll war!

Die Crew (1-a-Koch, der Outdoor-Gourmet-Kochkurse anbieten könnte; super Fahrer; ganz nette und umsorgende (Reisebegleiterin) Saule; Gumbe, der Hilfskoch, der sehr gut Englisch spricht und dadurch auch ein guter Ansprechpartner war) war spitze und ließ uns an nichts mangeln. Die Zeltplätze waren gut ausgesucht und das Programm ausgewogen.

Wir waren beseelt von der Landschaft und dem Sorglos-Paket, vielen Dank!!

Grüße

Ortrud aus Hannover

 

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Autor: Familie Gahut

Reise: 22 Tage zentrale Mongolei & der Norden

"Für uns war die Mongoleireise eine der besten Reisen, die wir bisher gemacht haben. Die Reise hat unsre Erwartungen voll erfüllt."

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Für uns war die Mongoleireise eine der besten Reisen, die wir bisher gemacht haben. Die Reise hat unsre Erwartungen voll erfüllt.

Das Team vor Ort war sehr bemüht uns einen unvergesslichen Urlaub zu bereiten.

Die Reisebegleitung hat sich ebenfalls gut gemacht und war in allen Dingen sehr bemüht. Den Fahrern Hochachtung für ihre Fahrkünste. Das Essen war reichhaltig und schmackhaft. Gerade diese Art des Reisens, Zelten in freier Natur, waschen im Fluss, Lagerfeuer, wechselnde Angebote, wie Reiten, Wandern ist bei uns gut angekommen. Wir hatten ja unseren Sohn (24) mit, dem die

abenteuerliche Reise sehr viel Spaß machte. Also durchaus auch für Familien geeignet, wenn die Kinder älter sind. Auch an Euch Lob für die umfangreichen Informationen sowie Visabeschaffung vor der Reise.

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Autor: Dagmar Binder

Reise: Pilotreise zentrale Mongolei

"ein wilde mischung! westliche werbeplakate springen einen an und könnten von nichts weiter entfernt sein als vom realen leben der nomaden, das direkt vor den toren der stadt beginnt."

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die mongolei war für mich gewaltig beeindruckend, und man weiß gar nicht, was man zuerst erzählen soll!

ein riesiges, karges, weites und für uns mitteleuropäer enorm leeres land! - entspannend, befreiend, etwas zum gaaanz tief luft holen! zudem weitaus abwechslungsreicher, als ich erwartet hatte (und dabei haben wir nur ein bruchteil  davon gesehen!!!)

es gibt außer steppe schöne flüsse, seen, wasserfälle, felsen, wälder, sanddünen, vulkane und selbst die endlosen täler sind hinter jeder kurve wieder anders.

ein land der großen kontraste:

kurze, betörende sommer (die auch die einheimischen sichtlich genießen!) und grimmig lange, harte winter (die wir wahrscheinlich lieber nicht durchstehn wollen)...  im sommer zumindest: nach kräutern duftende wiesen, riesige blaue himmel mit dramatischen wolken, schnelle wetterwechsel, viiiiel wind und nachts eine gewaltige große halbkugel voller sterne.

ein enormer gegensatz auch zwischen moderne und archaischem nomadenleben.

ulan bator ist zwar eine (mäßig) große stadt, aber an einige hauptstraßen und neubaugebiete im russischen stil schließen sich 3 ecken weiter bereits holzhäuschen- und ger-bezirke an wie in jedem der seltenen dörfer.

alles, was halbwegs ein ort sein will, ist sibirisch karg: kleine farbige holzhäuser oder jurten in einem von schützenden bretterzäunen gesäumten hof.

in der hauptstadt wird viel gebaut, privilegierte wohnviertel schiessen aus dem boden. es gibt ein modernes großes kaufhaus (mit guter camping- und outdoor-abteilung, deutlich günstiger als in europa, aber evtl. auch markenkopien, die qualitativ nicht unbedingt halten, was sie versprechen), diverse einfache oder

gehobene lokale mit einheimischer wie internationaler küche,  boutiquen, bars und schicke discos, verkehrsstaus… - andererseits ist man durchaus auch noch zu pferd unterwegs, in der jurte neben dem neubaublock wird kumis verkauft und hier und dort grasen die viecher.

ein wilde mischung! westliche werbeplakate springen einen an und könnten von nichts weiter entfernt sein als vom realen leben der nomaden, das direkt vor den toren der stadt beginnt. unendlichkeit, gesprenkelt von den zelten ihrer bewohner, die fast noch immer so leben wie vor hunderten von jahren (abgesehen von gelegentlichen satellitenschüsseln, solarkollektoren, windrädern und jeeps, die erst sehr kurze zeit zum besitz mancher steppenfamilie gehören) es wirkt sehr sympathisch, daß kaum etwas fest auf seinem platz verankert ist: ein volk, dessen herz noch immer an dem ungebundenen, für diese klimatischen bedingungen erprobten und sinnvollen beweglichen, wenn auch nicht einfachen leben in der natur hängt! (hin und wieder gibt es natürlich (form&farben) prächtige tempel zu sehen, aber relative wenige haben die zeit und die zerstörungen der kommunistischen ära überlebt.)

das land ist geprägt von großen tierherden, die unablässig umherziehen oder mitten auf straßen herumliegen & und nicht im traum daran denken, fahrzeugen auszuweichen. tage wie nächte sind erfüllt von ihrem schnauben, wiehern,

trappeln, grummeln, schmatzen, bellen, grunzen, pfeifen und scharren. die steppe gehört den tieren (und ihren hirten)!

die gefürchteten hunde haben wir eher freundlich erlebt: als neuankömmling muß man natürlich abstand halten, bis die bewohner sie zurückpfeifen, gehört man aber erst einmal (und sei es nur als gast) zum inhalt der jurten, hat man schnell ein paar vierbeinige freunde mehr gewonnen. oder sind sie nur korrupt?! bestechung in form von naturalien nehmen sie nämlich gerne an. beim camping in größerem abstand zu nomadencamps hat uns nie ein hund bedroht, stattdessen hatten wir immer in windeseile ein paar, die sich bei uns zum essen einluden und im gegenzug nachts begannen, unser camp zu verteidigen.

wirklich leer ist das land auch nicht, eher scheinen die wenigen einwohner statistisch gleichmäßig verteilt: 2 pro km².

in mehr oder weniger großem abstand waren immer jurten zu sehn, also jederzeit jemand erreichbar, der in notfällen hilft, dich aufnimmt und versorgt.

die leute sind unglaublich freundlich, bescheiden und hilfsbereit - das gehört einfach zu den überlebensgesetzen in der steppe. man fühlt sich nie verlassen - und hilfe braucht man immer irgendwann und einen geübten, nervenstarken und im bestfall so frohsinnigen fahrer wie ultsi, der auch ein guter mechaniker ist, denn kein auto übersteht diese pisten ohne pannen. es existieren kaum asphaltstraßen, und diese sind meist vom zahn der zeit dermaßen angenagt, dass sich bereits verschiedene wilde pisten daneben gebildet haben. der rest ist ein unerfindliches netz aus sandwegen, fahrspuren und waldwegen, die ohne jegliche beschilderung in alle himmelsrichtungen führen, durch flüsse, sümpfe, schlamm, felsen... alles, was das herz eines gelände-fahrers sich nur vorstellen kann! ohne ortskundigen führer lässt sich kaum herausfinden, welches der richtige weg ist bzw. man findet zwar vorwärts, aber nie wieder zurück...

eine camping-reise dieser art bietet natürlich nicht die bequemlichkeiten eines hotel-aufenthalts, zu gast bei nomaden auch nicht das mass an privatsphäre, das man in europa gewohnt ist (da wird durchaus auch in „deinem schlafzimmer“ gekocht). oft gibt es nur den nahen, eisklaren fluß zum duschen…

an fast jedem platz hätten wir gern mehr zeit verbracht, um mehr von der atmosphäre aufnehmen zu können. nur nimmt bei einer rundreise auch eine kleine entfernung recht viel fahrzeit in anspruch und man kommt nicht umhin, doch wieder früh aufzubrechen. zu früh, und doch wartet schon wieder so viel neues auf dem weg!

wir hatten jedenfalls furchtbar nette, kunstvolle fahrer/dolmetscher+köchin, die uns rührend umsorgt und uns viele tolle erlebnisse und schauplätze beschert haben - und nicht zuletzt dank thomas, baska und seiner familie unvergessliche eindrücke und eine wirklich schöne reise – sicher und flexibel (z.b. bei witterungsbedingten situationen), viel einblick in den lokalen alltag und kultur und immer warmherzige, freundliche gastgeber.

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Knut Reisen für Fortgeschrittene

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